Der NDTSW Saisonauftakt
Volle Hütte beim Schweinkrustenbraten!
Mit 35 Teilnehmern(incl. 2 kleine Jungs und ein großes Mädel)war
der Auftakt zur 11. Blue Wonder NDTSW im Northland Racecenter bestens
besucht.
Berlin, Recklinghausen, Ostfriesland, Wolfsburg, Esbjerg, aus allen 4
Himmelsrichtungen strömten die Scaleracer zum Northland Renncenter.
Freitag gab es erste Abstimmungsfahrten, 6,2s in der Klasse 1 und 5,8s
in der Klasse 2 galt es zu erreichen.
Diese Zeiten erreichten die Neulinge noch nicht, aber trotzdem fühlten
sich Mario Kreim und Sebastian Gassner aus Recklinghausen( da wo auf Schalke
ist) schon recht wohl auf der Bahn.
Die DTSW die im Norden mit dem N vorne und im Süden dann als SDTSW
firmiert, verbreitet sich also immer weiter.
Zur Technik die NDTSW ist im Grunde genommen die DSc der Moderne, die
FAhrzeuge fahren lediglich mit dem Fox II Motor und 185gr Gewicht, als
Pneus kommen Mossis zum Einsatz. Da denken dann viele an die SLP, die
nicht weit weg ist, der schwerer Bison Motor und das daraus resultierende
höhere Mindestgewicht sind die Hauptunterschiede.
Die SLP ist im Bezug auf die Karosserien etwas strenger.
Mit dem in der SLP üblichen Jaguar traten beim NDTSW Auftakt nur
zwei Teilnehmer mit dieser Karosserie an, beides SLP Fahrzeuge bei den
nur der Motor getauscht wurde, was sicher für einen interressanten
zeitenvergleich sorgen wird.
Wagenabnahme und Rennleitung lagen in den bewährten Händern
von Gerd van de Wiel und Rüdiger Krieger.
So konnte sich der rasende Reporter ganz auf den Rennbericht konzentrieren.
Selbst der harte Gerd hatte an den Autos wenig zu beanstanden, während
die Concours Jury um Jens Badenkopf und Kay Ossenbrüggen noch die
zahlreichen neuen Autos zu bewerten hatten, dabei gab es für ihre
Augen schönes und weniger schönes zu sehen.
Weniger schön waren die Carrera Autos die auch in Chinesischer Druck
Lackierung an den Start gingen, für Neueinsteiger in die DTSW ist
es aber voll in Ordnung wenn zuerst auf so eine Karosserie zurückgegriffen
wird.
Sehr schön waren folgende Fahrzeuge die wir hier nun vorstellen möchten.
Beim Klicken auf das Bild werden die Dinger etwas größer,-)))
Jürgen Janke |
Kay Ossenbrüggen
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Ralph Möller
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Stephan Wiesel
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Johannes Breiding
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Mario Kreim
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Stephan Wiesel

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Joachim Janssen
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Doch nun zum Rennen der Klasse 1:
In der Klasse 1 starteten 33 Teilnehmer id eisch auch 23 in der 1a und
10 in der 1b verteilten, in der 1B ist das Punkte holen also etwas einfacher,
doch die meisten Teilnehmern schauen weniger auf die Punkte als das sie
das einsetzen worauf sie lust haben was sehr gut ist
In der Startgruppe 1 heizten die ersten mit den niedrigen klasse 1a Fahrzeugen
ein.
Christian "Jogi" Büscher münzte seine Erfahrung in
den Gruppensieg und 179,24Rd um, es folgte der Sieger des Altherren und
Ex-Motorsportler Rennduell Roland Schäfer(Slalom) mit 169,20 Rd vor
Helmut Schmid(Formel V) mit 167,67Rd.
Gut geschlagen hat sich Sebastian Gassner 163,86 fürs erste Rennen
auf der Bahn ne tolle Leistung.
Die Startgruppe 2 Gewann Ole Andersen aus Dänemark das Ferrari 575
Duell gegen seinen Fillius Jakob mit 181,11 zu 172,17 Runden, damit hat
Ole auch die vorläufige Führung inne.
Etwas abgeschlagen Wolfgang Kottsieper der sich aber mit 160,97 im Wolfsburg
Duell gegen Oliver Gritzke durchsetzen konnte.
Super spannend war die dritte Gruppe , zwar konnte keiner die Vorgabe
von ole Andersen erreichen aber die ersten 4 waren gerde einmal 1,1Rd
von einer getrennt, der Ostfriese Jansen konnte mit 1772,11 die Gruppe
gewinnen dahinter Matthias Schwabel mit 171,36, knapp geschlagen Ralph
Möller mit Komma 34 und Mario Kreim mit Komma 01. das erste mal auf
dem Track und ziemlich neu dabei, Hartmut Sormann mit 160,58Rd.
Die 4. Gruppe und immer noch keinen neuen führenden, JJ kann aber
mit 177,35Rd vor Frank Penning mit 174,17Rd die Gruppe gewinnen. Lucas
Neumann mit Jakob der einzige Youngster am start erreichte 169,85Rd.
Olli(Slot) Waltmann schwirrt im Niemandsland mit 158,54Rd rum, die rote
Laterne ging an Oliver Schumann, dessen wagen nur 151,88 Rd absolvierte.
Mit der Gruppe 5 gingen die ersten Hiochhäuser der 1b an den Start,
hier heimste dann der Gruppe 5 BMW von Nils Schröder den Gruppensieg
ein(175,66) knap dahinter Küchen Piet mit seinem CLk und 175,38Rd.
Der Deichgraf Jens Herden fuhr bis zur 174,42 Markierung, der Italowob
Stefano Dino mit 171,52Rd dahinter.
Nun in Gruppe 6 die vermeintlich schnellsten Hochhauspiloten, dem gerd
kam mit seinem Golf nicht hinterher(169,85Rd.) Johannes Breiding mit 172,67
etwas weiter davor in seinem 20 Punkte 911GT2.
Bädenheads weigert sich in seinen CLK Lexanscheiben einzubauen, so
gibt der Wagen zu leicht und mit 174,51 kam der dritte Gruppenplatz heraus.
Das Duell an der Spitze entscied sich zwischen den Heimascaris Marc Böhlendorf
und Rüdiger Krieger, mit 180,60 konnte der NDTSW Serienchef den anstürmenden
Böhlendorf in seinen CLK-DTM noch abwehren(179,78Rd,). Damit hat
Rüdiger dann auch die Klasse 1b gewonnen
In der 7. Gruppe ging es dann um den Gesamtsieg, wir erinnern uns, noch
immer führt der Däne Ole Anderson.
Kay Ossenbrüggen´s Capri läuft nicht so doll, erst als
er den Spurmarkierungspunkt vom Schleifer entfernt klappt es wieder mit
der Kontaktaufnahme,-))) . Mehr wie 171,52 sind aber nicht drinnen.Friedjof
hat ordentlich Handlingprobleme und ist froh wenn er keinem im Weg rumfährt,
trotzdem schafft er noch ,20 Runden mehr als Kay.
Lange gebalgt haben sich Mario Scharre(182,85Rd.) und Stephan Wiesel der
mit einem neu aufgebauten Carrera Ferrari unterwegens ist(185,00Rd.) Anfangs
ganz schön gehandicapt durch querschiesende Autos und mit drei eigenen
FAhrfehlern heute nicht 100% konzentriert schaffte der Werkschef mit 187,37Rd.
doch noch den Sieg.
Die ersten 5 in der Übersicht
1. Matthias Parke 187,32Rd. (Motor Modern/ Nissan R 34)
2. Stephan Wiesel 185,00Rd.(Motor Modern/Ferrari 575)
3. Mario Scharre 182,85Rd. (Motor Modern/BMW M1)
4. Ole Andersen 181,11Rd.(Plafit 124/Ferrari 575)
5. Rüdiger Krieger 180,60Rd(Metris/Mercedes Benz CLK-DTM)
Rennen Klasse 2 mit 34 Teilnehmer:
Wie immer ging es hier mit der Quali los, doch nicht das Werk erlangte
die Pole sondern der dritte der dänischen Meisterschaft Ole Andersen
mit seinem auf DTSW umgebauten 12h SLP Renner.
Gruppe 1:
Bei Sebastian Gassner lief es mit 170,86Rd schon deutlich besser, immerhin
Platz zwei in der Gruppe, nur sein "Schalker" Slotkollege Mario
Kreim war vor ihm(171,49Rd) Ein spannendes Rennen das sich da beide fernab
von zu hause lieferten.
Roland Schaeffer lag mit 169,59RD im Windschatten der beiden, technische
Probleme hinderten Beate Wiesel ihr können zu zeigen, 153,66Rd. waren
beschämend, aber eher für den Wagenverleiher,-)))
Mit Rücksicht der Verdienste um die NDTSW wollen wir Rüdigers
Namen aber nicht erwähnen,-)))
Gruppe 2:
Hier war wieder reichlich Spanung angesagt, mit 178,24Rd, 177,30Rd und
177,25 RD. lagen Joachim Jensen, Ralph Möller und Marc Böhlendorf
ziemlichst dicht in der Reihenfolge beianander.
Das MArc fahrerisch Top ist wissen wir, aber bei der Technik in der DTSW
muss er noch ein wenig nachziehen,
Auf dieses Trio Infernale folgten Oliver Schuman mit 154,51Rd und Oliver
Gritzke(war beim Friseur)mit 154,51Rd.
Gruppe 3:
Supermichel gast an mit 183,07Rd. übernimmmt damit die Führung,
schon abgeschlagen aber in einem tollen viererkampf folgten Oliver Waltmann(176,49Rd.)
0,27 vor Matthias Schwabel mit seinem Salleen, der wiederum 0,97Rd. vor
Edgar Regemann der ebenfalls zum erstenmal auf der Bahn war, weitere 0,57Rd
dahinter kam dann JJ ins Ziel.
Gruppe 4:
Dem Gerd hatte in seinen Heat echt schlechte Laune die er aber in 185,21Rd.
ummünzte, dahinter die etwas entspannteren Frank Penning(183,32Rd.)
und Stefano Dina der mit 182,51 seinen Clubkameraden Wolfgang Kottsieper
um 0,3Rd abhängen konnte.
Der neue Werksjunior Jakob Andersen verfehlte die 180er Marke mit 179,19Rd.
nur knapp.
Gruppe 5:
Keiner ist schneller als die Polizei!, Nils Schröder fliegt mit 189,47Rd
auf und davon, weit weit dahinter "Küchen" Piet Hanel mit
184,62, dann die Wolfsbrger Junghoffnung Lucas Neumann mit 183,90Rd, dann
erst Rüdiger Krieger mit 183,58Rd.
Nix mit den Jungs hatte Jens Herden zu tun, 172.04 standen auf seiner
Rundenuhr.
Gruppe 6:
Wiesel, Badenkopf, Ossenbrügen, Breiding und Aleith, in dieser Gruppe
war für Stimmung gesorgt.
Johannes Breiding war leider Ratschlag resistent, entgegen der Empfehlungen
seinen am oberen Ende der Scale angeordneten Motor gegeb en normal gehendes
Aggregat auszubauen prügelte er so den hohen und damit übermotorisierten
Panoz zu oft aus dem Track, manchmal kann weniger mehr sein wie 182,67Rd
zeigen.
Böse gebeutelt wurde Friedof Aleith, das Getriebe strekte fast über
die gesamte Renndistanz, 125Rd mehr wollte die Technik nicht genehmigen.
Der Resinedride war mit den ungewohnten Pneus bestens unterwegs, leider
verschraubte er sich ein wenig an der Kühlung seines Motors(188,07Rd.)
Bädenhead und der Opelaner Ossenbrüggen lieferten sich ein spannendes
Duell.
Das Kay auch fahrerisch aufgeholt hat zeigen die 191,75Rd, Rountinier
Badenkopf mußte sich mit 190,24Rd zufrieden geben.
Gruppe 7:
SLP goes NDTSW, gleich drei verbreiterte Jaguar darunter zwei Fahrzeuge
des 12h Rennen im Oktober waren in dieser Startgruppe vertreten, darunter
der Polesitter Andersen, VW Designer Helmut Schmid mit dem Werksjag und
Christian Büscher mit seinem Playboy Jaguar. Die Autos entsprachen
natürlich dem DTSW Reglement, Fox II Motoren waren verbaut udn an
zwei Fahrzeugen wurde auch ein volles Interieur eingebaut.
Lediglich Mario Scharre und Matthias Parke waren mit "reinrassigen"
NDTSW Autos am Start.
Am Start kroch der Werkspanoz nur über die Strecke, nach dem der
Kurzschluß an der Bahn, vielleicht durch zuviel Voodoo oder ein
paar zusammstehenden Litzenadern, beseitigt wurde ging es dann aber normal
Los.
Die Fahrer in dieser Gruppe boten alle eine tolle Leistung trotz des hohen
Tempos gab es keine Feindberührungen beim überholen oder überrunden.
Mario Scharre(188,17Rd) schied als erster aus dem Favoritenkreis aus,
der 911GT1 ist einfach vorne mit 78mm zu schmal um die engen Spuren schnell
und sicher genug zu durchkreuzen. Helmut Schmid(179,95) folgte ihm wenig
später, leider war er mit Reglerproblemen gehandicapt diese verhinderten
einen Platz in den Top 10.
Christian Büscher und Ole Anderesen leiferten sich ein packendens
Duell, Ole war etwas schneller flog aber zu oft ab, trotzdem konnte er
die Nase mit 192,15 zu 191,57 vorne halten.
Der Werkspanoz gewann das Rennen mit 199,88Rd, ein Fahrfehler auf der
grünen Spur verhiderte das Durchbrechen der 200ter Marke. Dem Gerd
war von dieser Leistung zurecht sehr endtäuscht!
Und wieder die ersten Fünneff:
1. Matthias Parke 199,88Rd.( Motor Modern/Panoz LMP)
2. Ole Andersen 192,15Rd.(Plafit / Jaguar XJR 8)
3. Kay Ossenbrüggen 191,75Rd.(Schöler/Porsche 956)
4. Christian Büscher 191,57Rd.(Plafit/Jaguar XJR8)
5. Jens Badenkopf 190,24Rd.(Plafit/ Porsche 962)
Alle Ergebnisse und die Gesamtwertung sind natürlich wie immer auf
dtsw.info zu finden.
Kurioses am Rand:
-Payntors Gatten Andrea dachte das wäre eine gute Idee im Rennen
sich hinetr ihren Göttergatten zu stellen um ihn ein wneig beizustehen
und zu zuschauen. Er freute sich zwar prinzipiel über die Unterstützung
doch im Zweikampf mit dem Resinedruide war das dann doch etwas zu ablenkend,-)))
-Besagter Schweinekrustenbraten ging weg wie warme Semmeln, alle Teilnehmer
zeigten sich schwer beeindruckt und begeistert, dem Gerd unterbrach dafür
seine Hamburger Diät.
-Der Werk hilft VW, dauenrd schlechte Nachrichten über VW, da bauter
der 5 Platz in der Quali den Volkswagen motorsport Designchef Helmut Schmid
doch auf, wenn der Wolfgang Bernhard wüßte das er mit einem
Jag gefahren ist.
-Wahnsinns Starterfeld aus Wolfsburg, nach dem die Wob Jungs die letzten
Jahre sicher leider ehr rar gemacht haben, waren diesmal gleich 7 der
Burschen am Start!!!
-Besuch aus dem Wilden Westen, mit Mario Kreim und Sebastian Gassner
konnten zwei Besicher aus dem WW begrüßt werden, die beiden
Jungs haben sich nicht bange machen lassen udn wollen die ganze Saison
bestreiten!
-War der Braten doch zu schwer? Wer weiß, auf jeden Fall schaffte
das Toiletten Rohr den Ansturm nicht mehr, Hochwasser im Klobecken war
die Folge, zum Club befinden sich auf dem Gelände noch reichlich
Sanitäre Einrichtungen, so das für Ersatz schnell gesorgt werden
konnte.
-Gesprochen wurde auch über Reglementsveränderungen, Verbot
von Verbreiterungen, Vorschriften für ein komplettes Inetrieur und
ähnlichem, sinn ist es das Modelbauerische Profil der DTSW gegenüber
der SLP stärker herauszustellen
das wars, wie immer gilt was ich vergessen habe könnt ihr ja posten!
euer rasender Reporter
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