Racereport DSC-Nord Hude

 

Traditionsgemäß ist das Rennen in Hude eins der sehr gut besuchten in der DSC-Nord, so waren in Hude 40 aktive und ein paar passive Slotracer vor Ort.

Eine gigantische Endwicklung wenn man bedenkt das die Räume des Boxenstop Hude vor Jahren eine Art vorzeuge Objekt waren und nun wird es schon etwas eng, aber immer noch gemütlich.

 

Für die Gemütlichkeit ausschließlich vor allem die Jungs vom SRC Weser-Ems zuständig.

Einen Teil Liste nenne ich mal namentlich damit man sieht wie viele sich in diesen Club engagieren:

J.Janke, R.Rieger, G.van de Wiel, T.Kosolowski, F.Hömmken, Marc Wiegand(nebst besserer Hälfte)

 

Das sind übrigens Leute die man in schlechten Zeiten auch mal unterstützen kann!!!

 

Trotz des großen Andrangs fand jeder Platz für seine Kiste und am Freitag surrten die Hudys nur so vor sich hin, es galt die Pneus noch mal frisch zu machen und auf den Grip anzupassen.

U.Steingräber der sein Auto erst am Abend fertig stellte und P.Oberbillig ließen hier mit Zeiten unter 6,8s aufhorchen.

Bei Spicker fiel auf das sein McLeagle an Speed verloren hatte, dafür war er mit einem Trainings 911 und seinem Opel GT sehr flink unterwegs.

Das Werk lies es ruhig angehen, beide Fahrzeuge wurden relativ wenig bewegt, dafür wurde der Leihporsche für den Felgendreher ausgiebig getestet.

Flink wie immer U.Schumacher aus Trier mit seiner gelben Cheetah, addiert man die erreichte Rundezahl mit den Anreisungskilometern zu den DSC-Nord Rennen liegt der sypathische Uli mit Abstand an der Spitze der Tabelle, fährt er doch zu jedem DSC-Nord Rennen in dieser Saison

Die Wiesels waren mit ihren Wagen ebenfalls zufrieden so das es frühzeitig zum Essen ging.

 

Für Spannung am Renntag war also gesorgt.

Der begann um 9Uhr mit dem Training zu dem mit M.“Michel“ Heinecke aus Berlin noch ein Weitgereister ankam.

Aus Erkelenz über Hamburg gefahren fand sich L.Döbler ein, Lars fährt sonst beim SRC-Eurode die eine oder andere Runde. Mit gebracht hat er R.Meyer aus Hamburg, Ralph ist Mitglied bei der SRIG Hamburg und hat sich in Ruhe das Geschehen bei einem Scalerennen angeschaut.

Beide fahren auch im Sommer beim 5 Liter Rennen in Neumünster mit.

 

Wagenabnahme und vor allem, zur Freude des Rennleiters, die Abgabe des passenden Startgeldes verliefen problemlos.

So ging es um 12.15 Uhr mit dem GT& Tourenwagenrennen los.

Arg traf es hier M.Geue der sein Ritzel verlor, auch R.Krieger Jag musste federn lassen, die Verbindung zwischen Chassis und Karosserie war dem Renneinsatz nicht gewachsen.

Der Rest des 40 Auto Feldes konnte ohne größere Probleme durchfahren.

Damit man sieht wie eng und spannend es auch im Mittelfeld abgeht hier mal ein paar Rundenzahlen aus diesem Bereich:

Fahrer

 

Erg.

Plz.

 

 

Race

Race

A.Rietz

 

196.65

9

P.Oberbillig

 

196.64

10

R.Rieger

 

194.64

12

B.Wiesel

 

194.29

13

P.Schwaar

 

194.24

14

T.Vollmer

 

192.84

15

J.Badenkopf

 

192.17

16

A.Sander

 

191.70

17

T.Turner

 

191.14

18

W.Kottsieper

 

190.62

19

J.Janke

 

190.22

20

W.Gerwin

 

181.94

26

N.Schröder

 

181.93

27

J.,Hartlep

 

181.83

28

D.Heinemann

 

179.32

30

D.Rietz

 

179.03

31

S.Dina

 

175.74

33

M.Wiegand

 

175.28

34

 

Wie man sieht sind da so einige Pärchen dabei,-))))

Mit P.Oberbillig auf dem 10.Platz sah man auch schon den ersten Favoriten straucheln, nach eigenen Aussagen zitterte die Hand ein wenig, doch er blieb nicht der einzige. U.Steingräber erwischte die falschen Reifen konnte sich aber noch auf den 3.Platz Retten. Das Werk haderte mit mangelndem eigenem Fahrkönnen, zwei Streckenposten die sich nicht einigen konnten wer das Auto reinstellt(mit den hätte man nicht hadern müssen, wäre man nicht abgeflogen) sowie dem Rest der Welt, was aber auch nicht mehr als Platz 3 eingebracht hätte.

Uli Schumacher war einer der schnellsten im Feld, flog aber eigenen Aussagen zu folge 15 mal ab.

Nicht einzuholen waren die Opel GT´s von S.Wiesel und T.Spicker der sich wohl nie hätte träumen lassen das er mal mit einem Blitz auf der Motorhaube gewinnt.

Auch die schnellste Rennrunde ging mit 6,81s an den Spicker Opel GT

Die ersten Drei:

T.Spicker

Opel GT Slotvision

 

206.63

1

S.Wiesel

Opel GT

Slotvision

 

204.33

2

U.Steingräber

Jaguar E-Type

Slotvision

 

203.38

3

 

Nach dem Ergebnis des GT Rennen wurde dann die offene Klasse gestartet.

Das ganze unter zwei Titeln zum einen „Die Duelle gehen weiter“ und die „Rache strauchelnden Favoriten“

Ausfälle gab es bei dem Rennen keine alle 38 gestarteten Teilnehmer kamen heil ins Ziel und auch der letzte L.Döbler nahm es leicht, den die gesammelte Erfahrung wog schwerer als die Endtäuschung über die Platzierung.

 

Kommen wir vorab zu den Duellen:

Duell des Tages war der schöne Fight zwischen J.Stüdemann auf einem Porsche 917 und M.Fellmer auf einem Porsche 908. runden lang fuhren sie nebeneinander her, wobei besonders der Mut von Fellmer zu bewundern ist mit einem kleinen 908 neben dem breiten 917 zu fahren. Doch Stüdemann verhielt sich mit dem Werksporsche äußerst fair und gewann mit gerade mal 0,68Rd.

In dieser Gruppe folgte dann auch die „Rache der Strauchelnden Favoriten Part I“

P.Oberbillig hatte diesmal eine äußerst ruhige Hand als er mit seinem Porsche 906 Spider die schnellste Runde des Rennens(6,79) fuhr und dazu auch noch konstant schnell auf allen Spuren war.

So übernahm er mit 206.22Rd die Spitze.

 

P.Oberbillig und R.Rieger in vollster Konzentration!

 

Die Gruppe der schnellsten aus dem GT Rennen war es die zum Schluß fuhr.
Die Rache der gestrauchelten Part II

Am Start waren 3 Carrera 6(Spicker,Steingräber, Geissler) ein Porsche 917PA(Wiesel), ein Ferrari 612(Schumacher) sowie ein GT 40(Parke/Werk).

Der GT 40 konnte gleich zu beginn die Führung übernehmen gehetzt allen Porsche Carrera 6.

Jedoch flog jeder der drei im ersten Heat einmal ab so das wieder Luft zu atmen war.

Einmal wurde die Luft recht eng das sich ein Kontrahent im späteren Verlauf direkt vorm Überrundet werden drehte und so den führenden mit aus der Spur riss.

Ein Umstand der völlig unnötig ist, genauso wie das Gegenhalten bei der dritten Umrundung, so benehmen sich ja nicht einmal Schmide ,-)))

Gestrauchelt sind bei diesem Rennen S.Wiesel der schweißnass(Beate hol mal ein Hemd und ein Handtuch bitte) der für ihn endtäuschend als 8. einlief und U.Steingräber dessen Porsche später mit wenig Vortrieb weiter auf Platz 11 zurückfiel.

Ein breites Grinsen im Gesicht hatte P.Schwaar der mit seinem verbreiterten Lotus 19 auf Platz 4 einlief.

Das beste Resultat eines Schöler Chassis an diesem Renntag.

Für Parke war nur die Frage ob er die Vorgabe von Oberbillig erreichen konnte.

Passender weise konnte er den (Borneogrünen!)GT 40 genau ein Runde vor P.Oberbillig der an dieser Position Streckenposten machte abstellen. Dieser gratulierte dann auch gleich fair.

 

M.Parke

Ford GT 40

Motor Modern

207.22

1

P.Oberbillig

Porsche 906 Sp.

Plafit

206.22

2

T.Spicker

Porsche 906

Slotvision

205.33

3

 

Tagessieger wurde T.Spicker vor M.Parke und S.Wiesel.

Die gesamten Ergebnisse findet ihr wie immer unter www.deutscheslotclassic.de

 

 

Was sonst noch geschah dieser mal als Bilderstory,-)))

 

 

Steht mein Auto auch auf blau??? Ja der grüne hier, nein der gehört auf Rot du Nase,-)))

 

Mal ein anderes DSC Auto, die Rostlaube von U.Wecke, einer der Favoriten des Verfassers!
Die Lacke bringt zwar nix im Concours ist aber mal was anderes als Klo oder Kotzgrüne Kisten.

 

Wie schon oben erwähnt brauchte man sich keine sorgen um das leibliche Wohl machen

Es gab Kaffee

 

 

Und Kuchen satt,-))))

 

 

Freuen wir uns also auf das nächste Rennen beim SRC Weser-Ems!!!!!

Euer

Rasender Reporter