VS.

Oder das Partyrace!!!

So kann man die Stimmung beim 5 Liter Summernight Race mit einem Wort beschreiben.

Die Vorgeschichte des Rennes ist schnell erzählt, animiert von dem tollen Feld bei der IMCA WM 2OO4 beschlossen die Nordmänner mit den 5 L Boliden ein Teamrennen auszutragen, ratz-fatz meldeten sich 27 Teams an von denen 5 wieder absagten aus 2 eins gemacht wurde und wieder zwei neue Dazu kamen.

Gerade die auswärtigen Fahrer nahmen das Rennen im Sinne des Trainings und der Vorbereitung sehr ernst, sonst war natürlich wie immer Spaß angesagt.
Mit zum teil zahlreichen Trainingssitzungen bereiteten sie sich besser vor als manch Heimascari, die mit der Vorbereitung des Rennes auch noch ordentlich zu tun hatten.
Hinzu kommt das Talent der auswärtigen Fahrer von denen die meisten schon überall mal gewonnen haben.

So waren die Favoriten schon ein wenig Vorbestimmt, No Limits(Trier), Renncenter Trier, Jens Scale Racing, Team Psycho und Slotvision waren die auswärtigen und Werksteam, SCM, Cumunidad de…, und Phönix Racecars aus dem Norden.

Glücklicherweise gab es bei dem Rennen auch ein breites Mittelfeld und am Ende des Feldes wurde ebenfalls gefightet.
Außerdem gab es ein paar knallige Überraschungen und Differenzen von 0,5 RD nach deren über 500!!

Wie immer wurde schon am Freitag eifrigst Trainiert, als POM Schröder den Tempel aufschloss standen schon 10 Leute hinter ihm,-)))
Der Trainingsfreitag wurde dann durch ein Rennen mit den Clubeigenen Astra Fahrzeuge die auf der jeweiligen Spur blieben garniert.
Der eine oder andere Slotracer war um 11Uhr aber doch schon etwas ferdich mit die Welt,-))).
Den Sieger, der auch noch laufend fehlstarts produzierte wollen wir mal aussen vor lassen, aber M.Niemas wurde 2. und das als nicht Heimascari.
Emsige Benzingespräche beim Astra Cup:



Danach ging es wieder mit dem Training weiter, aber um 2Uhr nachts wurden dann doch die letzten Rausgeschmissen,-)))

Die Wagenabnahme war schnell erledigt, so konnte sich die Fotografen traube um die besten Plätze balgen:

Das Feld nochmal ohne die klickende Meute,-)))

Der Parc Ferme von links:

und von rechts, 44 Boliden gehen nicht mal auf Breitbild

Doch nun zu den Zahlen und den Fakten:
Nachfolgend der Einlauf der Teams, beginnend mit den schnellsten, garniert wie immer mit ein paar warmen Worten,-))))

Sieger waren Sie übrigens alle so gab es für jedes Team auch einen Pokal!

 

Platz

Runden

Team

Slotcar

Qualifikation

Tag

Fahrer und Runden

Nacht

Fahrer und Runden

1.

702,31

Team Psycho

Ralf Seif (Trier)
Michael Niemas (Darmstadt)

Porsche 917 Nr.1O
Nürburgring 197O (Team Auto Usdau)

Chassis: Psycho-Eigenbau

6,434

Michael Niemas

181,33

Michael Niemas

176,48

Ralf Seif

174,67

Ralf Seif

169,83

Der eine hat Löcher in den Hosen der andere ist als verrückter Hund schon DSC bekannt, beide sind ebenfalls schnell, den Sieg haben sie sich wohl verdient. Das Auto schonte die Reifen und Ralf Seif lies es im letzten Turn ganz ruhig angehen.
In der anschließenden Testsession(ende 3.13Uhr) mit dem Werksteam verriet er übrigens ganz freimütig und ohne viel Bier seine Tipps zum Reifen Schleifen. Angefangen von 2000ern über 4,6,8,10 bis 12000er Schleifpapier werden seine Pneus poliert und das mit Öl , nicht weil es einmassiert wird sondern weil es nicht so verdünstet wie Wasser.
Michael Niemas vereint den Speed der Jugend und gibt sich gleichzeitig schon abgeklärt wie ein alter Fuchs, beim Funrennen mit gleich aufgebauten DTM Fahrzeugen am Freitag wurde er 2. und bester Heimascari.

2.

698,46

X/2 Rookies

Guenther Riehl (Darmstadt)
Alexander Ortmann
(Kottenheim)

Porsche 917k
FUJI Masters 1971

Chassis: Plafit Super 124

6,554

Alexander Ortmann

178,52

Guenther Riehl

172,99

Guenther Riehl

172,61

Alexander Ortmann

174,34

Alex Ortmann den man bisher eher durch seinen Vater kannte (bald wird es wohl umgekehrt sein), glänzte mit einer Astreinen Leistung, zwar flog er mit seinem jugendlichen Leichtsinn das ein oder andere mal konterte das aber wieder mit Topspeed.
Auch Alex wandte eine Psycho Ralf ähnliche Schleifmethode an und hielt auf nachfrage mit seinem Wissen nicht hinter der Hand.
Mit GuRi hatte er auch den richtigen berühigenden Teamkollegen an seiner Seite,-))))

3.

686,10

Werksteam

Matthias Parke (Hamburg)
Jürgen Stüdemann (Hamburg)

Ferrari 512m Nr.6
Le Mans 1971 (Suderia Fillipinetti)

Chassis: Motor Modern

6,382

Matthias Parke

179,45

Jürgen Stüdemann

167,72

Jürgen Stüdemann

165,67

Matthias Parke

173,26

Das Werk war mit seinem Wagen Am Die und Fr gar nicht zufrieden, erst um 1,30Uhr in der Nacht vermeldete der Fahrer an den Reifenschleifer 6,35 Zeiten. Mit der Pole ging es gut los, auch der zweite Platz im ersten Durchgang ging noch i.O , doch dann bauten die herkömmlich vorbereiteten Reifen stark ab so das zweimal gewechselt werden musste, den einen Wechsel versiebte der Werkschef mit 52s dazu noch total, beide Wechsel fanden statt als J.Stüdemann dem Psyche nur noch "Felge" nennt, fuhr, daher relativiert sich auch seine etwas geringere Zahl der Runden.
Nur durch die Reifenwechsel und das Pech eines anderen Team konnte sich das Werksteam wieder nach vorne kämpfen.

4.

681,99

Slotvision

Thomas Spicker (Willich)
Uwe Steingräber (Freudenberg)

Porsche 917k Nr. 35
Watkins Glen 1971 (Martini Racing Team)

Chassis: Slotvision Mach 3

6,492

Thomas Spicker

174,67

Thomas Spicker

172,11

Uwe Steingräber

168,67

Uwe Steingräber

166,54

Das Slotvision Team litt ebenfalls unter stark nachlassenden Reifen, sie reinigten die Reifen aber nur einmal kurz zwischendurch, fuhren aber gegen ende Zeiten die weder ihrem Fahrtalent noch ihrem tollen Chassis würdig waren.
Ein Reifenwechsel hätte sicher Fahrspaß und motivation erhöht, beide haarten aber mit den Pneus aus.
Ihr Fahrzeug erinnerte an die derzeitige Ferrari Situation in der F1.
Doch wie auch Ferrari werden die beiden Visionäre sicher ihre Erfahrungen mit nehmen und im nächsten Jahr  wieder vorne dabei sein.

5.

681,42

Nordspeed

Dennis Lafrentz (Husum)
Mario Scharré (Hamburg)

Porsche 917K Nr.2
Daytona 197O (John Wyer Auto Engeneering)

Chassis: Motor Modern

6,648

Dennis Lafrentz

172,70

Dennis Lafrentz

169,87

Mario Scharré

171,00

Mario Scharré

167,85

Die absolute Überraschung, D.Lafrentz ist noch nicht mal 2 Jahre dabei, dazu noch an der Hand verletzt und zuletzt auch kaum an der Bahn zu sehen(ausser die letzten 4 Tage natürlich,-)))) Mit Mario Scharre der die Räder hervorragend vorbereitet hat (Die es übrigens demnächst im Werksshop gibt!), hat sich Lafrentz die richtige Verstärkung geholt, beide fuhren sehr Konstant und setzten bei ihrem Momo Chassis übrigens das neue Heckgewicht ein.
Für dieses Team war der 5. Platz wie ein Sieg und das wo sie auch noch ein zweites Auto betreuten!

6.

680,16

Comunidad de la Ranura

Jens Badenkopf (Hamburg)
Rüdiger Krieger
(Oststeinbek)

Porsche 917K Nr.28
Buenos Aires 1971 (David Piper)

Chassis: Metris Mk1

6,668

Jens Badenkopf

174,87

Rüdiger Krieger

166,85

Jens Badenkopf

173,20

Rüdiger Krieger

165,24

Cumid.. nein Cumunina.... nein,  is auch egal das Team wurde im Laufe der Veranstaltung einfach in CDU umbenannt, einfach grässlich kompliziert was sich Krieger als Teamnamen ausgedacht hat, nicht mal sein Teamkollege konnte auf mehrmalige Nachfrage sagen wie sein Team denn nun auch noch heißt.
Anfangs wurde vermutet das es irgendwas mit Erbrochenen sein könnte doch in Wirklichkeit heißt es "Gemeinschaft der Slotracer" 
Das Metris Chassis hatte jedenfalls einen Bombeneinstand, Platz 6 ist aller ehrenwert, dazu noch großen Dank an R.Krieger der nicht nur Fotos und Ergebnisse nebenbei erledigt hat, nein auf seinen Beamer gab es ebenfalls noch den Film Le Mans zu sehen.
Rüdiger mal nicht am Laptop,-)))

7.

679,78

No Limits

Peter Oberbillig (Trier)
Uli Schumacher
(Trier)

Porsche 917 Nr.23
Le Mans 1970 (Porsche Salzburg)

Chassis: Oberbillig-Eigenbau

6,400

Peter Oberbillig

178,46

Uli Schumacher

173,42

Uli Schumacher

175,71

Peter Oberbillig

152,19

Die Pechvögel, auf dem Weg zum 2.Platz verlor das Kabel am Schleifer den Halt, der Wechsel kostete 20 Runden, schade dieses sympathische Team. Peter gab ebenfalls seine Tipps zum Reifenschleifen zu besten. 
Uli Schumacher zeigte mit seiner Leistung das man ihn wohl auch in der neuen Saison im oberen Ergebnisfeld finden wird.

8.

676,90

Jens Scale Racing

Peter Kreutzer (Bischofsheim)
Dietmar Schmeer (München)

Ferrari 512m Nr.9
Le Mans 1971 (Ecurie Francorchamps)

Chassis: Slotvison Didi Special

6,616


Peter Kreutzer

170,30

Peter.Kreutzer

168,89


Dietmar Schmeer

170,74

Dietmar Schmeer

166,97

Dietmar, sonst äußerst schnell unterwegs haderte mit der Technik, so richtig flink wollte der Wagen einfach nicht werden.
Hatte man etwa den 40.ten Geburtstag von Alois(P.Kreutzer) zu heftig gefeiert???
Der Alois war es vielleicht auch leid das ihn alle mit alten MAnn angesprochen haben und ihm zur Toilette helfen wollten,-)))
Auf jeden Fall will er im nächsten JAhr wieder kommen auch wenn bei JENS SCALE RACING der Urlaub anders fallen sollte und er nicht zur Vertretung gebeten wird. Dann gibt es eben ein eigenes Team sagt er!

9.

676,44

Team Dr.Slot

Alfons Bartelmes (Trier)
Martin Bartelmes (Trier)

Porsche 917K Nr 2
Kyalami 197O (Martini Racing Team)

Chassis: Plafit Super 24

6,591

Martin Bartelmes

172,57

Alfons Bartelmes

167,16

Alfons Bartelmes

169,55

Martin Bartelmes

167,16

Ein Platz unter den ersten 10 ist beide sicher nicht das was sie sonst gewohnt sind, doch sie sind mit Wieselreifen nicht so oft unterwegs, daher ist der 9.Platz schon ein Erfolg. Übrigens die beiden Brüder landeten nach 80minuten Fahrzeit nur 0,46rd hinter JENS SCALE RACING. Alfons freute sich sehr über das Ergebniss vom Alex den er ein wenig unter seiner Fittiche genommen hat und MArtin nahm in der Nacht noch wichtige Erkenntnisse zum Thema Motoren mit zurück nach Trier.

10.

670,45

Phönix Racecars Team

Pitter Schwaar (Hannover)
Albrecht Rietz
(Gütersloh)

Porsche 917K

Chassis: Schöler

6,669

Pitter Schwaar

172,54

Albrecht Rietz

164,86

Pitter Schwaar

167,52

Albrecht Rietz

165,53

"Nur" der 10.Platz für das beste Schöler Team könnte man jetzt denken, doch das wäre ungerecht, auch sie hatten mit den abbauenden Reifen und Pit seinen Kopfschmerzen vom Vorabend zu kämpfen.
Pit zeigte überdies die ersten Abgüsse seines Lotus V8 den man in der nächsten DSC Saison wohl öfters sehen wird.

11.

668,70

Wiesel Tyres

Beate Wiesel (Neumünster)
Stephan Wiesel (Neumünster)

Ferrari 512M Nr. 6
LM 1971 (Sunuco)

Chassis: Slotvision Mach 3

6,676

Stephan Wiesel

172,70

Stephan Wiesel

167,71

Beate Wiesel

167,47

Beate Wiesel

160,82

Beide meisterten die Doppelbelastung von Küche und Fahren hervorragend und der Resiendruide stellte mal wieder einen Best of Show Boliden hin, sämtliche Tapes die das original im Laufe des Daytona Rennens 1970 bekam, fanden sich auch auf dem 1/24 GFK Model wieder.

12.

665,03

Team MoMo

Karl Janda (Straubing)
Martin Arnold
(München)

Porsche 917LH Nr. 25
Le Mans 197O (Porsche Salzburg)

Chassis: Motor Modern

6,711

Karl Janda

168,21

Karl Janda

162,16

Martin Arnold

169,14

Martin Arnold

165,52

Die beiden Barzis waren die einzigen die Mumm bewiesen und ein Langheckfahrzeug einsetzten und das mit Platz 12 auch noch recht erfolgreich. Ferner hielten sie noch die DSC-Süd Fahne hoch.
Nach Ablauf ihres Visums sind beide aber wieder aus dem Norden ausgewiesen worden. Glücklicherweise erhalten Slotracer mit entsprechendem Gepäck jederzeit wieder ein neues Visum und damit Zugang in die Norddeutsche Slotracing Gemeinschaft,-)))

13.

658,37

Scuderia Rosso

Jürgen Janke (Oldenburg)
Matthias Fellmer (Oldenburg)

Ferrari 512M Nr 16
Le Mans 1971 (David Piper)

Chassis: Slotvision
 

6,833

Matthias Fellmer

170,31

Matthias Fellmer

157,91

Jürgen Janke

166,49

Jürgen Janke

163,66

Zwei Dinge müssen wir uns merken. 1. Am 24 September findet das Eröffnungsrennen beim SRC Weser-Ems statt und 2. die Jungs sind nicht mehr aus Hude sondern aus Oldenburg. Das erste haben wir sogleich notiert und das zweite kriegen wir auch noch in die Birne, ist aber schwer sich nach 5 Jahren umzugewöhnen. JJ baute einen wunderschönen 512m auf, leider gab es im ersten Nachtheat leichte Probleme, sonst wäre sicherlich noch Platz 12 Drin gewesen.

14.

658,31

Friends of Carlotta

Michael Heinecke (Berlin)
Andreas Keck (Nürnberg)

Porsche 917K Nr.22
Le Mans 1971 (Martini Racing Team)

Chassis: Motor Modern

6,683

Michael Heinecke

167,14

Michael Heinecke

161,52

Andreas Keck

165,45

Andreas Keck

164,20

0,06RD! 0,06Rd landete "dat Berlin-Fränggische" Gespann hinter der Scuderia Rosso, das Tat der Laune der beiden aber keinen Abbruch udn so wird Michel seinen Kumpel aus Nürnberch wohl auch im nächsten Jahr einfach wieder mit anmelden,-))))

15.

654,28

PP-Racing

Gerd van de Wiel (Büllstedt)
Fritz-Peter Hömmken (Cloppenburg)

Porsche 917K Nr.18
Le Mans 197O (Piper Racing)

Chassis: Schöler

6,783

Gerd van de Wiel

166,18

Gerd van de Wiel

163,33

Fritz-Peter Hömmken

162,47

Fritz-Peter Hömmken

162,30

Dem Gerd der nach dem Kopfweh vom Samstag dem Obstler aus dem Fränggischen wohl für immer abschwört hatte schon ein wenig zu kämpfen. Trotz oder gerade dessen wollte er sich gleich fürs nächste Jahr anmelden,-)))
Auf jeden Fall schafften es die beiden 0,06rd vor den Baltic Racern zu bleiben.

16.

654,22

Baltic Racer

Thomas Schröter (Lübeck)
Gunnar Horn (Lübeck)

Porsche 917k
Martini Racing Team

Chassis: Slotvision

6,831

Thomas Schröter

167,13

Thorsten Lämmermann

157,58

Thorsten Lämmermann

165,38

Gunnar Horn

164,13

Thomthom bastelte die ganze Woche am Boliden er war so fix das er nicht mal mehr wusste wer ihn anruft,-))))
BEi 0,06Rd wäre natürlich auch noch Platz 15 drin gewesen,-)))

17.

649,27

Pumpkin Racing

Peter Schindl (Wien/ Österreich)
Christoph Navratil (Wien/ Österreich)

 

Porsche 917

Chassis: Schöler

6,784

Christoph Navratil

166,53

Peter Schindl

155,72

Peter Schindl

165,23

Christoph Navratil

161,79

Ja mei der Wiener Schmäh,-))) Es war super Die Ösis nach ihrem tollen Auftritt bei den 12h in Hamburg 2004 mal wieder begrüßen zu dürfen. 39€ kostet übrigens ein Flug nach Wien mit Air Berlin ab Hamburg, da könnte man eigentlich mal bei Pumpkin zum Clubabend vorbeischauen oder,-))) Platz 17 war für die Jungs ebenfalls super, schließlich fahren sie in der Alpenrepuplik (noch) keine Wieselreifen. 

18.

646,62

Scale Team Berlin

Frank Beyerlein (Berlin)
Jörn Bender (Hamburg)

Porsche 917K Nr.54
Nürburgring 197O (Gesipa Racing Team)

Chassis: Beyerlein Eigenbau

6,739

Frank Beyerlein

165,54

Frank Beyerlein

156,08

Jörn Bender

159,03

Jörn Bender

165,97

Team Partner Swinger Beyerlein war mit den flinken Jörg aus HH gut bedient, beide hatten kräftig Spaß auch wenn das Auto hätte schneller sein können. Frank wird sein Eigenbau sicher weiter endwickeln und im nächsten Jahr angreifen. Und wir sind uns sicher wenn er seinem Stamm Co Aleith vom Erlebten erzählt wird dieser sicher die Geburtstage seiner Kinder verschieben,-)))

19.

635,05

Nordspeed Bearing Service

David Rietz (Gütersloh)
Bernd Ozols (Lübeck)

Porsche 917K Nr 32
Porsche Austria

Chassis: Motor Modern

6,829

Bernd Ozols

168,94

Bernd Ozols

144,47

David Rietz

162,67

David Rietz

158,97

Ein Ritzel kostet dem Team eine bessere Platzierung, Fumi Junior drückte das Gas ordentlich durch.Es wird zeit für ein Junior Team im Norden, doch wo bleibt der zweite Junior???
Neu an der Bahn und gut am Drücker Bernd Ozols aus Lübeck.
Und nicht unerwähnt Nordspeed in Form von D.Lafrentz der den Wagen zur Verfügung stellte.
Junior Fumi:

20.

628,18

Scuderia-HF

Manfred Geue (Kiel)
Nils Schröder (Neumünster)

Ferrari 512S Nr.4
Targa Florio 197O (Scuderia Filipinetti)

Chassis: Schöler

6,892

Manfred Geue

158,16

Manfred Geue

156,40

Nils Schröder

157,95

Nils Schröder

155,67

Der Wagen wurde erst in der Nacht zum Samstag fertig, so war nicht mehr drin, Beiden gilt aber der Dank aller für die tolle und sicher nicht immer einfache Arbeit am Rennleiterpult.

21.

626,32

Pegasus Racing

Lars Döbler (Erkelenz)
Ralf Möller (Hamburg)

Porsche 917 Nr 22
Le Mans 197O (John Wyer Engenering)

Chassis: Slotvision

7,204

Ralf Möller

156,84

Ralf Möller

153,58

Lars Döbler

161,16

Lars Döbler

154,74

Die Zwei Kumpels die sich übers WWW kennen gelernt haben waren ebenfalls sehr begeistert und haben sicher einiges an Erfahrung mitgenommen. Lars Döbler berät übrigens bei Bleck-Center in Mönchengladbach kompetent.
Ralf hobelt wenn er mal Freigang hat (nein er passt nur auf die bösen Jungs auf) Holzbahnen zurecht.

22.

597,13

SRIG Hamburg Scuderia 5OO

Roland Schaeffer (Hamburg)
Stephan Brandt (Hamburg)

Ferrari 512s

Chassis: Slotvision

7,895

Roland Schaeffer

150,13

Roland Schaeffer

149,13

Stephan Brandt

149,86

Stephan Brandt

148,01

Das Srig Hamburg Team war in den letzten Tagen sehr mit dem Aufbau der neuen Clubbahn beschäftigt, die BAhn ist mittlerweile fertig und im Oktober ist offizielle Eröffnung mit einem Nascar Rennen.
Beim nächsten Einsatz hat R.Schaeffer sicher mehr Zeit das Auto abzustimmen.
Trainingsmöglichkeiten ergeben sich durch den immer weiter zusammenwachsenden Norden ebenfalls.

Dies und das,-))))

-Wie immer gilt unser dank dem Catering Team!!!

Die eine oder ander sind allerdings etwas Kamerascheu,-))))

und noch mal scheu:



Und hier noch drei äh zwei Damen das Gelbe ist der Niemas,-)))


Die belegten Brötchen, wenn man zwei zusammenbackt hat man übrigens ein Sandwich,-))

Am Freitag zauberten die Damen übrigens Pizza, Curryhuhn, Würstchen und Toast
Am Samstag 6 verschiedene Salate, Kuchen, Pizza, Omelette, Spaghetti, Frikadellen, belegte Brötchen und Würstchen.
Dazu 9 verschiedene Getränke sowie die beliebten kleinen Leckereien,-)))

-Was war den nun mit dem Belgischen Team um JPVR werden sich alle fragen???

Der Drops ist schnell gelutscht, JPVR und YVR waren nur am Freitag zugegen, beide von Tamar für die Carrerabahn hervorragend laufenden Langhecks waren nicht competitive. Ferner gab es keine Sandwiches und sonst überhaupt nichts zu essen. Die Stimmung empfand er ebenfalls als zu unfreundlich. Nach 1,5h dampfte er wieder ab ins Land der Fritten. Wir wollen ihm aber auch ob seines vollkommen falschen Eindrucks nicht böse sein, wie auf der IMCA HP zu lesen hat er gerade einen alten Freund verloren.


-Wie war den nun die Stimmung???.

Seit 11 Jahren mache ich Slotracing und das Rennen gehört absolut auf Platz eins beim Spaßfaktor.
Den Rest überlasse ich den Teilnehmern. Hier schon mal ein Bild,-)))


-Technisches und optisches

Müssen wir jetzt alle Eigenbauchassis fahren um zu siegen, werden sich die einen oder anderen fragen???
Mitnichten, Tests in der Nacht zum Sonntag haben ergeben das hauptsächlich die Reifen (neben den Fahrern natürlich!) für den Erfolg des Team Psycho verantwortlich waren
.
Sicherlich ist der Aufwand den man für die Behandlung solcher Pneus verwenden muss nicht förderlich, doch zum einen haben normal geschliffene Reifen die übliche DSC Distanz 1a durchgehalten und zum anderen sind solche Dinge schwerlich zu verhindern.
Außerdem erklärten alle Personen bereitwillig ihr verfahren und die verwendete Flüssigkeit dient auch nicht der chemischen Veränderung es Reifens sondern nur dem feineren Schliff.

Sind die Porsche 917 den Ferraris überlegen???
Nun zum einen sind die 917 einfacher zu bauen als die GFK und Resine 512er, die Polezeit eines 512m widerlegt aber die These das ein 917 schneller ist.
Da die 917 aber erst mit ca. 15gr Gewicht  an den Haltern auf die vorgeschriebenen 50gr. kommen, könnte es im nächsten Jahr eine Handicap Regelung für die 917K geben. Oder aber kann jemand Fujimi überzeugen einen 512M zu produzieren,-))))
Der leichteste 512m wog jedenfalls mit Carbonhaltern und ohne GEwichte an den haltern 50gr.
Auf jeden Fall sollte das Verhältnis von 6 Ferraris zu 16 Porsche nächstes Jahr ein wenig gleichmäßiger gestaltet sein.

Ein DSC Rennen mit so einer Besetzung und ohne Concours hat es lange nicht gegeben.
Sicherlich waren die Autos nicht ganz so schön wie sonst und manchmal fehlte auch ein Teil.
Trotzdem werden die Überlegungen hier einen Concours einzuführen erst einmal zurückgestellt, dafür werden an den Fahrzeugen im nächsten Jahr gewisse Teile wie Scheibenwischer, Getriebe, Auspuffrohre etc. vorhanden sein müssen, wenn Sie den Starten wollen.
Ebenso schön wäre es mehr von den spektakulären Langheckfahrzeugen zu sehen.
Die noch nicht abgeschlossene Überlegung geht hier dahin das die ersten 5 Teams im nächsten Jahr ein solches Model einsetzen müssen.
Es wäre doch gerade für die Top Teams eine Herausforderung ein solches Modell einzusetzen und damit vorne zu fahren.

Aufgrund des großen Zuspruchs wird es auch im nächsten Jahr wieder ein 5l Rennen beim SRC Northland geben.
Natürlich wieder mit einer Nachtphase:


Vom 30.9-2.10 findet aber vorab die IMCA EM im Northland Racecenter statt.
Die Sandwiches sind schon bestellt !!! Anmeldungen bitte bis 1.9 an jppro@pandora.be

Bisher sind ca. 35 Fahrer aus 7 Nationen gemeldet!!!