American Raceday 2005 im Northland Racecenter

Wie immer stand der Freitag im Zeichen der Nascars, das Startgeld war freiwillig und ging als Spende an die Kinderstation des Krankenhauses Neumünster.
Die Organisatoren waren bestürzt, das bei einem Rennen für einen guten Zweck nur 10 Teilnehmer einfanden.
Das obwohl doch die Nascars im Norden große Verbreitung geniesen.
Anderseits gab es auch Lichtblicke, Holger Preisig der Aufgrund von Terminproblemen nicht Teilnehmen konnte schickte seine Spende per Brief, Bravo!!!!!
Friedjof Aleith blieb leider der einzige Berliner, dazu gesellten sich Thomthom aus Lübeck und Skottie aus Buxtehude.

Den Rest des Starterfeldes bildeten die Heimascaris.
Zum Rennen gab jeder was er geben wollte, ein Teilnehmer wollte für jede seiner Rennrunden 1€ spenden, also setzte Rennleiter Geue die Zeit erstmal von 4 auf 5 minuten pro Spur hoch,-))))
Insgesamt kamen so 340€ für den guten Zweck zusammen, hoffen wir das nächstes Jahr mehr Starter dabei sind.
Das Rennen verbreitete ein super Stimmung, auffällig das sich gleich bei drei Fahrzeugen die 10er Kunststoff Ritzel vom Motor lösten, sehr schnell unterwegs Volker König, wir erinnern und vor 2 Jahren trat er erstmals zum Northland 500 an, heute heizte er dem Werk ein und konnte vor dem Felgendreher der mit dem Dodge ware Wunder vollbringt landen.
Generell sieht es so aus, als wenn es beim nächsten Northland 500 ordentlich Spannend sein wird, eine ganze Reihe von Fahrern sind mit 7,00er Zeiten unterwegs.

Das Ergebnis:

1.Matthias Parke Chevrolet Monte Carlo 209,19Rd.
2.Volker König Chevrolet Monte Carlo 205,12Rd.
3.Jürgen Stüdemann Dodge Intrepid 204,51Rd.
4.Björn Skottke Pontiac Grand Prix 200,30Rd
5.Peter Hanel Pontiac Grand Prix

199,58Rd.

6.Manfred Geue Chevrolet Monte Carlo 195,91Rd.
7.Rüdiger Krieger Pontiac Grand Prix 194,23Rd.
8.Stephan Wiesel Pontiac Grand Prix 186,34Rd.
9.Friedjof Aleith Chevrolet Monte Carlo 182,30Rd.
10.Thomas Schröter Chevrolet Monte Carlo 181,45Rd.

Nachdem die Nascar Boliden ihr Gummi auf der Strecke liesen wurden die alten V8 Bollermänner rausgeholt.
So fanden sich dann gleich diese 4 Camaros ein,-)))

Das Training ging dann, wie immer im Norden bis spät in die Nacht, um genau zu sein gegen Nullzweihundert war Schluß, der Felgendreher prügelte den McLeagle mit 18ner Pellen um den Kurs, das Werk haderte mit dem M8C und war froh noch den 612er Nieten Ferrari in der Hinterhand zu haben.

Der Felgendreher bei der Vorbereitung, werden Wieselpneus jetzt mit Cola geschliffen???


Nur der arme Skottie, hatte keine DSC Wagen dabei, so durchstöberte der SLP Minister den Werksshop nach SLP Karosserien, die hier geht da nicht Skottie,-)))

Am bächsten Morgen war dann die spannende Frage wer würde noch kommen???
Ein Paar Jungs vom SRC Weser-Ems??? JJ weilte angeblich zur Kur, dem Gerd mußte sein Frauchen flegen, Fritze auf Hochzeit, also kein Weser-Emseraner ohne die Führungspersonen hinaus in die weite Slotwelt???
Der schlechteste Streckenposten des Nordens fiel leider wegen Magen und Darm Grippe was sehr schade war, den Johannes Breiding hatte extra 4 neue Auto gebaut.
Letztendlich fanden sich übersichtliche 10 Starter ein.
Eigentlich frustrierend aber die Veranstaltung endwickelte sich zu den besten ARD die der Schreiber dieser Zeilen je erlebt hat.

Rennen 1 Trans-Am unter 2500ccm:

Das Feld, ergänzt von den Trainingsboliden,-)))

Los gings mit der Quali, die Pole holte sich das Wiesel mit achtausenstelsekunden vor dem Werk.
Endlich mal eine Wachablösung in der kleinen Trans-Am Klasse???

Doch zuerst die "Maggi" Gruppe:
Jens Badenkopf, Thomas Schröter, Beate Wiesel, Nils Schröder, Manfred Geue
Mantred hatte als einizige mit einem nicht Porsche etwas zu kämpfen, sein Alfa war doch etwas hochbeinig, doch er hielt tapfer bis zum Ende durch. Dann gab es noch zwei zweier Pärchen, Schröter vs Badenkopf und Wiesel vs Schröder.
Nils Schröder flog zu oft ab so das Beate Wiesel dieses Duell für sich entschied, über die ganzen 5x5 minuten kämpften Jens Badenkopf und Thomas Schröter, sie wechselten sich insegasamt 11 mal mit der Führung ab und erst zu letzt gelang es Bädenhead sich vor Thomthom abzusetzen.

Die "Top Qualifyer":
Stephan Wiesel, Matthias Parke, Rüdiger Krieger, Friedjof Aleith, Jürgen Stüdemann
Parke verschlief den Start, Aleith und Wiesel vorneweg, doch der Werks Porsche kommt wieder ran, alle drei legen ein Höllentempo vor, dahinter Stüdemann und Krieger.
Das Tempo bleibt höllisch, zu höllisch für den schnellen Aleith der einn Abflug hinlegt, auch Wiesel bleibt nicht im Slot, am ende der ersten 5 Minuten ist Krieger auf einmal zweiter hinterm Werk, doch nach dem Spurwechsel, wechselt sein Porsche die Spur einmal zuviel und knallt in die Bande seit dem läuft die Kiste wie ein A auf Eimer.
Wiesel, Aleith und Stüdemann fighten um den 2 Platz, doch der Felgendreher leistet sich mit seinem Porsche zu viele dreher.Bleiben Aleith und Wiesel, beim diesem Duell behält der Resinedruide die Oberhand und den 2.Platz

Das Ergebnis:

1.Matthias Parke Porsche 911 222,67Rd.
2.Stephan Wiesel Porsche 911 217,88Rd.
3.Friedjof Aleith Porsche 911 217,17Rd.
4.Jürgen Stüdemann Porsche 911 215,19Rd.
5.Jens Badenkopf Porsche 911 211,39Rd
6.Thomas Schröter Porsche 911 211,15Rd.
7.Beate Wiesel Porsche 911 209,16Rd.
8.Nils Schröder Porsche 911 207,27Rd.
9.Rüdiger Krieger Porsche 911 206,69Rd
10.Manfred Geue Alfa Romeo 2000GTAM 195,16Rd.
Schnellste Rennrunde:M.Parke 6,569s

Rennen 2 Trans-Am über 2500ccm oder auch die Bollermänner,-)))

Meine Lieblingskisten:


Einlauf Rennen 1 gleich Start Rennen 2, Rüdiger nun also in der Maggi Gruppe und Badenkopf in der Top Qualifyer Gruppe.
Die Maggi´s:
Thomas Schröter, Beate Wiesel, Nils Schröder, Rüdiger Krieger, Manfred Geue
Rüdiger lies diesmal mit dem Corvair nichts anbrennen, gut unterwegs Nils mit seinem Mustang, bei Manfred hies es ein Schiff wird kommen,-))) Der Dodge wog mindestens 35gr. zuviel und mit dem Tanker war gegen die anderen Autos keine Schlacht zu gewinnen.Beate fightete lange mit Thomthom kam zum Schluß aber nicht mehr heran.

Die Top Qualifyer:
Matthias Parke, Stephan Wiesel, Friedjof Aleith, Jürgen Stüdemann, Jens Badenkopf
Ein heisser Dreikampf, Aleith und Badenkopf hielten sich aus diesem raus, vorne weg der neue gelbe Camaro, derweilen tauschten Stüdemann und Wiesel mehrfach Positionen und Lack aus, die besseren Nerven in diesem Duell hatte der Felgendrehrer der seinen Leihwagen so auf den 2.Platz parkte.

1.Matthias Parke Chevrolet Camaro 1967 224,24Rd.
2.Jürgen Stüdemann Ford Mustang 1968 217,85Rd.
3.Stephan Wiesel Chevrolet Camaro 1967 217,28Rd.
4.Rüdiger Krieger Chevrolet Corvair 213,67Rd.
5.Friedjof Aleith Chevrolet Camaro 1967 209,86Rd.
6.Nils Schröder Ford Mustang 1969 208,53Rd.
7.Jens Badenkopf Chevrolet Camaro 1967 206,98Rd.
8.Thomas Schröter Chevrolet Camaro 1967 206,91Rd.
9.Beate Wiesel AMC Javelin 204,94Rd.
10.Manfred Geue Dodge Challenger 195,15Rd.

Schnellste Rennrunde: Matthias Parke 6,535s

 

Big Bangers:

Die Maggi´s:
Thomas Schröter, Beate Wiesel, Nils Schröder, Jens Badenkopf, Manfred Geue
Keine Chance gegen Beate die mit dem M6B alle Männer abhängte, sher gut lief auch die neue King Cobra von Manfred Geue, endlich mal ein Auto mit dem man angasen konnte, Bädenhead konnte sich mit seinem Matich gegen Thomas Schröter und dem blauäugigen Nils durchsetzen.

Die Top Qualifyer:
Matthias Parke, Stephan Wiesel, Friedjof Aleith, Jürgen Stüdemann, Rüdiger Krieger
Fast ein Abild des Trans-Am Rennens der großen Klasse. das Werk vorweg, Wiesel und Stüdemann balgten sich um die Plätze, schon wieder hielten die Nerven des Resinedruiden dem Druck nicht stand, seine Nervenbelastung(un)fähigkeit im Rennen steht völlig konträr zu den Nerven die er am Basteltisch hat!
Krieger muss sich im Rennen noch Beate aus der Maggi gruppe geschlagen geben.

 

1.Matthias Parke Ferrari 612 227,87Rd.
2.Jürgen Stüdemann McLeagle 226,16Rd.
3.Stephan Wiesel King Cobra 225,16Rd.
4.Beate Wiesel McLaren M6B 222,95Rd.
5.Rüdiger krieger Lola T160 220,93Rd.
6.Manfred Geue King Cobra 217,49Rd.
7.Freidjof Aleith Ferrar 512s Spider 215,93Rd.
8.Jens Badenkopf Matich Sr1 215,83Rd.
9.Thomas Schröter Porsche 917PA 215,61Rd.
10.Nils Schröder Lola T70 Spider 208,14Rd.

Schnellste Rennrunde:Matthias Parke 6,302s

Das Gesamtergebnis:

Rollen wir das Feld von hinten auf!!!

10.Platz 61,5P 6/8/9. Platz in den Rennen
Thomas Schröter

Das Duell mit Badenkopf in der kleinen Trans-Am Klasse war astrein.
Mit ein paar Concours Punkten wäre ein besseres Ergebnis drin gewesen, aber einem Badenkopf einzuheizen ist schon alle Ehren wert.
9.Platz 69P 8/6/10.Platz in den Rennen
Nils Schröder

Mit einem blauen Auge leicht gehandicapt, aber vor allem mit dem dicken 69er Mustang gut unterwegs.
8.Platz 70P 10/10/6.Platz in den Rennen
Manfred Geue

Endlich mal ein Wagen der gut geht, mit den beiden letzten Plätzen in den trans-Am Plätzend hat "Mantred" ja schon gerechnet,a ls alter Slotfuchst hat er leider öfters mit nicht so gut liegenden Wagen zu kämpfen, meist sind die Autos auch recht schwer.
Seit er aber mal etwas tiefer in die Tasche greift und ausgewiesene Slotresinekits mit in die Bastelstube entführt läuft es, zuletzt mit einer Corvette bei der DSC und mit einer King Cobra bei den ARD.
7.Platz 86P 7/9/4.Platz in den Rennen
Beate Wiesel

Abermals hauptamtlich für die excellente Bewirtung zuständig gilt ihr der Dank aller Teilnehmer.
Ihr Highlight natürlich der 4. Platz bei den Can-Am, das vor Rüdiger mit dem sie sich bei der DSC schon heisse Kämpfe geliefert hat.

6.Platz 88P 5/7/8.Platz in den Rennen
Jens Badenkopf

Der "alte" Mann der DSC, ist er nicht mehr nicht mehr so schnell wie früher???
Nein, Jens zieht bei den Autos seinen Stil durch, lieber investiert es mehr in die Optik der Fahrzeuge, so das sie eben 25P bekommen müßten und er nimmt so in kauf das die Bodys etwas schwerer sind un nicht so gut liegen.
So nimmt er dann lieber Gas weg, als Abflüge zu riskieren.

5.Platz 90P 9/4/5.Platz in den Rennen
Rüdiger Krieger

Gerne hätte er sich in Richtung Treppchen orientiert, doch der Crash mit dem Porsche machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

4.Platz 91P 3/5/7.Platz in den Rennen
Friedjof Aleith

Der Friedjof wird richtig schnell, anscheinend macht sich das Berliner Training bemerkbar.
Der Preis für die weiteste Anreise war ihm ebenfalls gewiss,-)))
Toll auch der Aufwand den er sich mit seinem 512S Can-Am Spider gemacht hat

3.Platz 102P 4/2/2. Platz in den Rennen
Jürgen Stüdemann

Der Felgendreher steht zuviel an der Drehbank, zwei Kisten musste er sich leihen, wie schon in den vorjahren, peinlich peinlich.
Bei den großen Trans-Am und Can-Am mußte er sich gegen den Resinedruiden erwehren.

2.Platz 105P 2/3/3.Platz in den Rennen
Stephan Wiesel

Nach der Pole bei den Porsches waren es in allen Rennen die Nerven, der gute Wiesel fährt eben mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand,-)))

1.Platz 120P 1/1/1.Platz in den Rennen
Matthias Parke

3x ARD im hohen Norden, 3x die Gesamtwertung gewonnen, 3x alle 3Rennen gewonnen.
Hoffen wir das im nächsten Jahr mal ein Jens, Spicker oder Oberbillig an den ARD teilnimmt



Rund ums zu geschehen,-))))

-Dieser Streckenposten war zu langsam, man achte auf das Auge!

Nein war natürlich ein Fußballunfall, Nils lies es sich trotzdem nicht nehmen am Rennen teilzunehmen.

-Von wegen nur kleine Jungs gucken so wenn sie soclhe Autos sehen, schau euch mal die Beate beim Anblick der Trans-Am Boliden an.

-Originale Boliden:
Zur Freude der Organisatoren fanden sich auch zahlreiche Vorbildgetreue Fahrzeuge ein.
Die orgininalen Trans-Am


und die echten Can-Am´s

und die Auspuffrohre,-)))


-Zu den 10 Teilnehmern gesellte sich mit GV Devil nachher noch ein Zuschauer, dem Gerd spendete bereitwillig 10 Euronen für die Kinderstation, Bravo!

-Die Technik, zwar Gewann im Trans-Am Rennen ein neues Motro Modern MP4 Chassis das rennen doch Oldies but Goldies, die anderen beiden Klassen wurden von dem ersten Classic Chassis gewonnen welches 2002 auf dem Markt kam, durch die im verhältnis leichte Grundplatte läßt sich dieses Chassis sehr schön auf den jeweiligen Einsatz zweck trimmen. Karl Janda der Chef von Motor Modern bewogen die Erfolge das Classic 1 in einer kleinen Auflage nochmals auf den Markt zu bringen, das sogar zu einem sehr günstigen Preis.
Doch auch die Anderen Chassis waren gut unterwegs, alle Wieselschen Autos auf Slotvision liefen sehr schnell udn sicher udn MAnfred freute sich über seine gut gehende King Cobra auf Schöler.

-Egal wie viele es im nächsten Jahr werden, die ARD in Neumünster werden um eine 4 Klasse erweitert.
GT 63-65 lautet das Thema.
Zugelassen sind folgenden Fahrzeuge/Bausätze
-65/66er Corvette Coupe(Revell)
-63/64er 250GTO von Gunze, Italeri, Protar
-Cobra 427 Roadster von Revell/Monogram
-Cobra Daytona Coupe von Gunze oder Wiesel
-Aston Martin DB 214
-Jaguar E-Type Coupe von Wiesel
Es gilt das DSC Reglement der Klasse 1, bei einem Mindestreifendurchmesser von 24mm vorne und 25mm hinten.
Belesene Zeitgeister werden jetzt sicher wach, sind es doch die Autos aus dem Buch The Cobra-Ferrari war.
Gleichzeitig sind es aber auch die Autos die gerade in den Anfangszeiten der DSC viel bewegt wurden und es nun immer seltener werden.
Spannend sind die Rennen, wenn alle Teilnehmer solche Fahrzeuge bewegen, daher dürfen die Karosserien auch nicht verbreitert werden, schließlich soll ein möglichst homogenes Feld enstehen.
Erste Testfahrten gab es bereits allerdings nicht sonderlich erfolgreich,-))))

Aber das wird schon, so freuen wir uns auch schon auf die American Race Days 2007 mit 4 Klassen nach DSC Reglement am Samstag und natürlich dem Charity Nascar Race am Freitag.

see you later!