Das 10. DSC-Nord Finale, der Report, von verschiedenen Schreibern!
Beteiligt u.a. DevilsTribune, Wieselsches Waldblatt, der Polizei Report und der rasende Reporter.

Preview:
Nicht nur am Freitag, nein auch am Donnerstag waren einige Jungs am trainieren, einige dieser DTB nutzten dann halt den Freitag zum Golfen,-)))
Der Druide öffnete dann für die Anti Golf Fraktion am Freitag um 10 Uhr den Bahnraum.
Nach und nach wurde es dann immer voller, zu den ca. 40 Trainierenden gesellten sich dann noch mehrere Pressevertreter der schreibenden Zunft, einen Vorbericht gab es im Hauptteil der Kieler Nachrichten einer Tageszeitung die in ganz SH gelesen wird. Den Hauptbericht diese Woche im Regional Teil und auch der Holsteiener Courier der im Slotracing Bereich schon so weit ist, das er Personality Storys über die Racer macht, berichtete von beiden Tagen.

Neben den „Pressefuzzies“ wurden aber vor allem die Schweizer herzlichst begrüßt, Peter Bichsel, , Eli und Patrick Studer, Stefan Meyer und Ferdinant Rat flogen aus Zurüch herein und revangierten sich für den besuch der Nordfraktion im Oktober 2006.

Mit „Nationalhymne“ "Auferstanden aus Ruinen.....",-)))) wurde dann auch kurze Zeit Später die DSC-Ost Fraktion empfangen, alle nahmen es mit viel Humor!!!
Die Ostler waren gleich mit 5Jungs da, wie immer an der Spitze Friedjof Aleith und Michel Heinecke, ebenfalls dabei Rainer Reif der in Berlin ebenfalls ein Renncenter unterhält und Tom Kuphal und Heckschleuder Böhme.

Ausser den Schweizern waren leider keine DSC-Süd Teilnehmer zugegen, was besonders schade war, einerseits tritt die Nordfraktion immer stark in deren Gefilden beim Cup Lauf auf, anderseits hätte dem Gerd sicher gerne mit dem einen oder anderen fränkischen Bayern deren Status diskutiert,-))))

Die Mitte war mit drei Jungs zugegen, Dieter Jens brachte Thomas Resch und Patrick “Mütze“ Brau mit.

Der Westen war ja schon am Donnerstag tag, hier freute man sich über die Ehepaare Sommer und Hermes sowie Dr.Evermann ausserdem waren zwei Ur-Siegener mit von der Partie, Uli Hütwohl und Günter Beneke.

Bestens unterwegs war am Trainingsabend D.Jens der eine 6,18s mit seinem 5l 917 in den MDF brannte, der Gt 40 des Cup Titelverteidiger Hermes fuhr konstante 6,25s, alle anderen „Favorits“ um die 6,3s.
Das Training ging wie immer im Norden ziemlich lange um Nullzwohundert fegte (Küchen) Piet Hanel dann den Bahnraum leer und die Jungs in die Hotels,-)))

Vorher hatte natürlich die Concours Jury ordentlich zu tun, hier ein paar neue 20 Pünkter die am freitag bewertet wurden.:
Ford GT40 von Jan Reimer

Corvette Grand Sport vom selben Schrauber

Porsche 917 von Michel aus Berlin

312P von DiSo

Ferrari 330P4 von R.Duensing:


Alle Bilder gibt es in der Bildergallerie auf der DSC Homepage!

Samstag Morgen 7.10Uhr : Mehmet aus dem wilden Westen betritt als erster den Bahnraum, mit seinen Brüdern??? Nein im schlepp das Porsche Ruhrpott Team bestehend aus dem feinen Herrn Studenten und Mario Kreim.

Mehmet, ohne Verwandtschaft,-)))


Sofort wird ausgepackt und das Training beginnt. In der Küche hat die „Nachtschicht-crew“ ganze Arbeit geleistet, alles sauber, alles rein. So ist es für die Frühschicht kein Problem für die „Erstversorgung“ der Teilnehmer mit Kaffee und Brötchen fürs leibliche wohl zu sorgen.

8:10h:
Die Schweiz ist auch schon aus den Betten „gefallen“. Es wird gemunkelt, dass sie im Hotel einen Sonderpreis erhalten haben, da sie ja auch nur die halbe Nacht geschlafen haben ;-))

Es wir schon langsam eng an der Bahn. Es bilden sich zeitweise wieder Warteschlangen. Es scheint mit der Abstimmung trotz oder gerade wegen der späten Stunde an Freitag noch nicht ganz zu stimmen. Es wird wieder fleißig geschraubt und gefachsimpelt.

9:30h:
Der Raum ist rappelvoll, alle Teilnehmer sind vor Ort. Es wird getestet und gefachsimpelt.
Die ersten Stürmen den Shop um noch das eine oder andere Zentel zu kaufen,-)))

10:55h:
Kein Strom auf der Bahn!!
Die Rennleitung ist unter Druck, da die gesamte Namensliste neu eingetragen werden muss. Gespanntes warten und allgemeine Unruhe, die letzten Vorbereitungen vor dem ersten Start.
Dann gehts zum Bürokratischen:

Und für alle der Canossa gang, Die beiden Scharfrichter D:Jens und J. Stüdemann nehmen die Fahrzeuge der Klasse 1 ab, während Rüdiger Krieger die Anmeldungen entgegen nimmt und das Startgeld einstreicht ,-)))
Die Klasse 2 wird erst gegen 15Uhr von den technisch versierten udn erfahrenene Slotracern abgenommen, schließlich fast der Parlk ferme nur 60 und keine 108 Autos,-)))

Das sieht das Werk gerne, die Werkscorvetten am Start aufgereiht,-)))
Erst die Coupe´s das die Roadster!

Start 1. Rennen : 11.30Uhr.

1.Gruppe:Tom Kuphal führt vom start weg mit seinem 911er, der Daimler von Semmler senior sieht toll aus, hat aber gegen die Konkurrenz wenig Chancen. Semmler junior hat den Studebaker Panamericana immer besser im griff, Gerd Rathke hält seinen 2.Platz mit der offenen Cheetah.
Ergebnis :

1. Tom Kuphal 162Rd.
2. Gerd Rathke 160Rd.
3. Thomas Semmler 147Rd.

2.Gruppe: Beate Wiesel will den Männern mit ihrem Lotus Elan mal wieder zeigen wo es lang geht. Es entwickelt sich ein Zweikampf an der spitz zwischen Beate und Thomas Resch mit Vorteil für Thomas der die alte Werkscorvette von Dieter Jens über die Bahn scheucht.. Bleibt abzuwarten, wie das Rennen aus geht, eine knappe runde Vorsprung von Thomas vor Beate vor dem letzten Wechsel, Beate auf rot, Thomas auf grün, wird Beate es schaffen ?
Schwerer defekt an der Corvette, das schon zweimal gebrochene Heck Heck droht beim anbremsen abzubrechen, Beate zieht unbeeindruckt vorbei und sichert sich den Gruppensieg .
1. Beate Wiesel 171Rd.
2. Thomas Resch170Rd.
3. Mario Kreim 160

PC du wundervolle entdeckung, PC, voller wunder….. da verabschiedet sich der Renn-PC, kleine Pause, Neustart des Programm, dann ist das Problem ist schnell behoben, Rennleiter Manfred Geue hat alles fest im Griff.

3.Gruppe: Diesmal mit zwei Junioren: David Rietz und Jacob Andersen aus Dänemark gegen 2 Berliner und den FoxII Rückwärtsfahrer Johannes Breiding, Reiner Reif setzt sich an die spitze, David Rietz auf dem 2. Platz.
Kleine Verschiebung nach dem 2. Spurwechsel an der Spitze, David führt vor Reiner, die anderen schon im Rundenabstand dahinter. Reiner Reif kontert auf der roten spur, David ist seine Führung los. Johannes Breiding alias Bob Cramer verfolgt David, hält der Werkjunior dem druck Stand?
Die letzte spur bringt die Endscheidung : David auf grün, Johannes auf der schnellen blauen Spur. Doch David schafft es seinen Vorsprung vor Johannes zu halten, sogar auszubauen doch Reiner ist auf und davon

1. Reiner Reif 170
2. David Rietz 168, 99
3. Johannes Breiding 168, 53

4.Gruppe: Vater Ole Andersen aus Dänemark gegen Aule, Nils Schröder, Partick Brau und Reiner Duensing.
Patrick Brau macht die Pace, souveräne Führung vor Aule, alle anderen dieser Gruppe kommen mit dem Speed nicht mit. Wird jetzt Beate im die Führung im Gesamtklassement los?
Ole Andersen auf dem 2. Platz, dicht gefolgt von Aule, Nils Schröder knapp dahinter,
Reiner Duensing abgeschlagen auf dem 5. Platz.
Nils Schröder schafft es auf den 3. Platz, Ole kommt auf der gelben spur vom weg ab, das war´s. Patrick Brau übernimmt damit auch die provisorische Führung.

1. Patrick Brau: 176,69
2. Aule:170,67
3. Nils Schröder: 170,01

5.Gruppe: Michel Heinecke, Wolfgang Kottsieper, Manfred Geue, Uwe Günther und Sven Schwotzer kämpfen jetzt um den Sieg, Terror in der 1. Runde, danach geht’s „gesittet“ weiter. Manfred Geue mit neuer Würfeldesign-Corvette in front, dicht bedrängt von Heinecke, der allerdings mit dem Set Up hadert. Die gelbe spur wirft ihn weiter hinter die Würfel-Corvette zurück. Jetzt drängt sich Uwe Günther mit seinem 190SL in den Rückspiegel von Heineckes Opel GT, doch die Positionen bleiben unverändert..

1.Manfed Geue 172, 52
2.Michel Heinecke 169,23
3.Uwe Günther 168, 24

6.Gruppe:Lutz Müller, (der feine Herr Student), Hartmut Spormann, Marc Böhlendorf und die Schweizer Stefan Meyer, Ferdinand Rat.
2 x Cheetah Roadster , 2x 911er und ein Opel GT gestalten diesen Lauf.
Alle 5 eng zusammen, das sieht nach einer knappen Sache aus.
Stefan Meyer übernimmt die Führung, dahinter Böhlendorf, dann Spormann . Am Ende hat Hartmut die Gruppe gewonnen. Mit 173 Runden hat er sich knapp vor Marc Böhlendorf und Stefan Eder gesetzt


1.Hartmut Spormann 173,83
2.Marc Böhlendorf 173,67
3.Stefan Meyer 172,57

Hier wechselt nun auch der Reporter:
7.Gruppe: Peter Hanel übernimmt nach dem Start die Führung auf der gelben Spur, dicht gefolgt von Uwe Drewermann und Ali Rietz. Günter Benecke und Uli Hütwohl folgen den Jungs in gebührendem Abstand. Man sieht an den Namen, hier sind schon ein paar Hochkaräter am Start!
Uwe Drewermann bekam in dem 2. Heat Probleme mit seiner Cheetah, das Getriebe streicht die Segel
Peter Hanel setzt sich währenddessen immer weiter ab. In der Runde 65 geht dem Uwe leider noch einmal das Motorritzel ab. Dies zwingt in zu einer weiteren Reparaturpause.
Durch die Hilfe von Frank Hermes wurde dieser allerdings in weiteren 13 Runden behoben.
Die anderen Teilnehmer allen voran Peter fahren weiter ihre Runden.
Küchenpiet kann hier keiner das Wasser reichen, er übernimmt auch die prov. Führung.

1.Peter Hanel 179,70
2.Ali Rietz 172,00
3.Günter Benecke 166,63

8.Gruppe:Am Start sind hier Jan Reimer, Lars Schäfer, Stefno Dina, Mehmet Simsek und Friedjof Aleith. Stefano gewinnt zwar den Start, allerdings übernimmt nach 2 Runden Lars auf der Spur blau die Führung. Lars setzt sich nun mit seiner Corvette und schnellen 6,4ér Zeiten vom Feld ab. Lars ist weiter sehr gut drauf, er baut auch auf der Spur gelb seinen Vorsprung weiter aus. Dann unterläuft Lars ein kleiner Fehler auf der gelben Spur, in einer Terrorphase zeiht er seine Stecker und steckt sie in der Hektik wieder falsch ein. Dies kostete ihn zwei Runden, dennoch kann er seine Führung behaupten!
Nach dem nächsten Spurwechsel führt er vor Friedjof und Jan, die rundengleich sind. Die beiden „streiten“ sich noch die letzte Spur und Friedjof kann die Lücke zum 2. Platzierten nicht ganz schließen. Lars knackt als erster die 180Rd Marke!

1.Lars Schäfer 180, 67
2.Jan Reimer 178,52
3.Friedjof Aleith 178,03

9.Gruppe:Am start jetzt: Michael Ulbrich, JJ ; dem Gerd ; Mario Scharre; Stephan Wiesel
In ersten Lauf liegen Mario und Stephan leicht vor dem Gerd und JJ, leicht zurückfällt dahinter Michael Ulbrich. Der Gerd kann den für den guten Zweck gebauten Wagen aber gut im Rennen halten. Nach dem ersten Lauf führt Stephan knapp vor Mario und Gerd.
Im zweiten Lauf fängt JJ´s Auto zu quietschen an und er verliert leicht an Boden.
Stephan kann seine Führung im zweiten Lauf vor Mario behaupten, die Verfolger liegen alle dicht beieinander. Michael Ulbricht konnte sich auf den dritten Platz vorfahren.
Im dritten Lauf fährt Stephan auf der blauen Spur weiter gute Rundenzeiten von 6,4 und führt souverän vor Mario, der bereits 4 Runden zurückliegt. Danach folgen JJ und Michael Ulbrich die sich ein spannendes Duell liefern.
Der Gerd fährt dahinter den Wagen für den guten Zweck vorsichtig um die Kurven.
Ein Zeitungsreporter wird übrigens über den Wagen berichten
Auch auf der gelben Spur kann Stephan die guten Zeiten beibehalten und fährt konstant um die 6,5.
Vor dem letzten Lauf liegt Stephan weiter vor Mario und Michael in Front.
Ins Ziel kommen sie dann auch in dieser Reihenfolge.

1. Stephan Wiesel 181,11
2. Mario Scharre 174,23
3. Michael Ulbrich 173,51

10.Gruppe:In der vorletzten Gruppe der kleinen Klasse gehen Peter Bichsel, Patrick Studer, Frank Hermes, Dieter Jens und Dieter Sommer. Es verspricht ein spannendes Rennen zu werden.
Der Frank Hermes ist auf weiß so gespannt, dass ihm leider ein Fehlstart passiert und er als Verfolger ins Rennen geht. Nach 22 Runden gelingt es ihm jedoch den bis dahin führenden Dieter Jens wieder einzuholen und die Führung zu übernehmen. Auf dem dritten Platz hält sich Peter Bichsel.
Frank Hermes scheint auf der grünen Spur die Führung vor Dieter Jens halten zu können. Auf dem dritten Platz fährt weiter der Peter Bichsel mit einem geringen Rückstand.
Patrick Studer und Dieter Sommer kämpfen Kopf an Kopf um die Plätze.
Die Fahrer können im dritten Lauf ihre Plätze halten. Der 4. Platz ist immer noch stark umkämpft von Patrick Studer und Dieter Sommer.
Im 4. Lauf kann sich Patrick Studer dann ein wenig von Dieter Sommer absetzen, die Plätze vorne bleiben unverändert.
Frank Hermes liegt mit 144 Runden auf dem ersten Platz und kann, wenn er auch auf der gelben Spur besteht auf einen der vorderen Plätze fahren.
Die Führung hält er auch bis ins Ziel aber dem Druiden aus dem Vorlauf kann er nicht gefährlich werden.

1. Frank Hermes 179,91
2. Dieter Jens 177,67
3. Peter Bichsel 174,31

11.Und letzte Gruppe: Um 16.30 Uhr Matthias Parke, Jens Badenkopf, Pit Schwaar, Rüdiger Krieger und der Felgendreher Jürgen Stüdemann.
Bereits in der ersten Runde fallen Rüdiger und Matthias einmal aus dem Slot und müssen nun wieder Plätze gut machen.
Doch nach 17 Runden sind fast alle wieder auf gleicher Höhe. Matthias kann sich dann aber auf der gelben Spur ein wenig absetzen. Verfolgt wird er von Jürgen und Pit. Jens kann auf der weißen Spur das Tempo nicht ganz mithalten, sein 911 ist wesentlich langsamer als die GT der Konkurrenz.
Auf der weißen Spur kann Matthias seine Führung nun ausbauen, dahinter folgen alle in einer Runde Pit, Rüdiger und Jürgen.
Am Ende des zweiten Laufes führt Mathias mit 73 Runden vor den anderen Drei, die alle 71 gefahrene Runden vorweisen können. Hier liegt Rüdiger vor Pit und Jürgen.
Auf der weißen Spur kann der Felgendreher nun aufholen. Nach wenigen Runden hat er bereits Pit überholt und kämpft sich nun weiter Meter um Meter an Rüdiger heran. Es gelingt ihm jedoch nicht Rüdiger auf der gelben Spur noch einzuholen. Fraglich ist nun, ob Jürgen auf der grünen Spur nun seinen Platz halten kann, die ersten Kurven fährt er etwas holprig.
Vor dem letzten Turn führt Mathias weiterhin mit 147 Runden, dahinter folgt ihm Rüdiger mit 144 Runden, Jürgen mit 143 Runden und Pit mit 141 Runden. Jürgen könnte nun auf der roten Spur fahrend noch mal Rüdiger auf der grünen Spur gefährden. Doch in der 152 fliegt Jürgen einmal aus der Bahn. Die Plätze scheinen nun verteilt zu sein.
Dann leistet sich der nervöse Rüdiger der dauernd im Kpf zusammenzählt wie viel Punkte ihm noch auf den dritten Gesamtrang fehlen, doch noch einen Abflug und Jürgen zieht vorbei.

Am Ende haben

1. Matthias Parke 184,33Rd.
2. Jürgen Stüdemann 179,36Rd.
3. Rüdiger Krieger 179,17Rd.
4. Pit Schwaar 177,16Rd.
5. Jens Badenkopf 175,19Rd.

So fassen wir kurz die ersten 3 Zusammen:
1. Matthias Parke 184,33Rd. (Motor Modern/Lotus Elan)
2. Stephan Wiesel 181,11Rd. (Slotvision/Corvette Coupe)
3. Lars Schäfer 180,68Rd. (Motor Modern/Corvette Roadster)

Jürgen Stüdemann hat mit seinem 6. Platz weitere Punkte auf den Führenden der DSC Nord verloren, Rüdiger Krieger ist seinem erhofften 3.Platz ein Stückchen näher gekommen.

Nach kurzem sicherheitshalber durchgeführten Restart des PC gings dann gleich weiter mit der Klasse 2.

Klasse 2 :Gruppe 1 Start 17:15Uhr

The Show goes on,
Lars Schäfer, Sven Schwotzer, Jacob Andersen, Aule und DSC Novize Guido Barnowski,
Lars Schäfer stürmt mit seinem GT40 auf und davon, Aule hängt sich an ihn dran und beide kommen im ersten heat auf 36 runden. es wird spannend. Aule und Jacob dicht an dicht, Lars mit einer Runde Vorsprung. Der letzte Heat wird die Entscheidung bringen, Lars auf rot, Aule auf der für ihn tricky zu fahrenden gelben Spur, Jacob der schnelle junior aus Dänemark auf der schnellen weißen Spur.
Leider flog dem Lars dann auf der grünen Spur dann ein Motorritzel ab, was zu einem Boxenstopp führte der ihn gewaltig zurückwarf.
Im letzten Lauf auf der roten Spur versuchte er dann Schadensbegrenzung zu machen.

Am Ende reichte es dann noch zum dritten Platz in diesem Lauf.


1. Jakob Andersen 177,50Rd.
2. Hans-Georg Aulbur 177,30Rd.
3. Lars Schäfer 163,15Rd.

Klasse 2 Gruppe 2:

Im zweiten Rennen der zweiten Rennhälfte stehen sich dann Rainer Dünsing, Thomas Semmler, Pascal Semmler und Ole Andersen gegenüber.
Kann der Vater nun an das gute Rennergebnis seines Sohnes anknüpfen? Wie wird das andere Vater/ Sohn-Duell ausgehen?
Ole Andersen hatte technische Probleme und fiel weit zurück. Auch kurze Boxenstops verhalfen zu keiner Besserung.
Pascal Semmler steigerte sich zwar gegenüber dem vorherigen Rennen, konnte seinem Vater jedoch noch nicht ganz folgen.
Nach 65 Runden führen die technische Probleme zur Rennaufgabe von Ole Andersen, sein Wagen wollte einfach nicht mehr sein Gas annehmen. Erste Analysen ließen auf einen Motorschaden schließen.
Somit kamen in diesem Rennen alle die bis zum Schluß fuhren aufs Treppchen ihrer Gruppe.
Wobei sich die beiden ersten einen spannenden Kampf lieferten die Führung mehrfach wechselten. Am Ende konnte diesen harten Kampf Rainer Duensing knapp für sich entscheiden.

1. Rainer Dünsing 158,11Rd.
2. Thomas Semmler 158,09Rd.
3. Pascal Semmler 135,02 Rd.

Klasse 2 Gruppe 3

Stephan Böhme, Mario Kreim, Wolfgang Kottsieper, Uwe Drevermann und Jens Köstner
Auf der roten Spur kann sich hier im ersten Lauf der Uwe Drevermann an die Spitze setzen, gefolgt von Wolfgang Kottsieper und Mario Kreim.
Dahinter kämpfen Stephan Böhme und Jens Köstner um die Plätze.
In den dritten Lauf geht Wolfgang Kottsieper als dritter liegt aber unmittelbar hinter dem zweiten nun auf weiß fahrenden Mario Kreim. Die Spitze behauptet weiterhin Uwe Drevermann.
In der 75 Runde sauste dann das Vorderrad des auf blau fahrenden Jens Köstner davon, an der Fischbude vorbei in die Arme des reaktionsschnellen Streckenposten. Jens Köstner zog das Rad schnell wieder rauf und fragte noch frech den Streckenposten, der sein Vorderrad auffing, wo er denn die Distanzen gelassen hätte!
Die Plätze gingen schließlich am Ende an

1. Uwe Drevermann 174,12Rd.
2. Mario Kreim 171,18Rd.
3. Wolfgang Kottsieper 166,42Rd.


Klasse 2 Gruppe 4

Dieter Sommer, Ulli Hütewohl, Tom Kuphal, Gerd van de Wiel und Gerhard Rathke
Nachdem der Gerd im ersten Rennen den Wagen für den guten Zweck heil ins Ziel gebracht hatte stellt sich nun die Frage, ob er nun im zweiten Rennen befreit auffahren kann.
Vom Start weg geht er auch auf der roten Spur sogleich in Führung muss diese aber nach einem Abflug an den auf gelb fahrenden Dieter Sommer abgeben. Hinter den beiden führenden kämpfen Ulli und Tom um die Plätze.
Der Diso knackt damit als erster die 180RD. Marke!

1.Dieter Sommer 180,68Rd.
2.Gerd van de Wiel 176,43Rd.
3.Uli Hütwohl 171,93Rd.


Klasse 2 Gruppe 5

Johannes Breiding, Uwe Günther, Lutz Müller, Jürgen Janke und Günther Benecke
Günter benecke schlägt sich tapfer auf der für ihn ungewohnten bahn, er führt knapp vor dem feinen Herrn Studenten. Der letzte Spurwechsel verheißt nochmals Spannung, kann die Porsche sau den Urgroßvater Carrera 6 von Günter Benecke noch abfangen, oder gibt’s noch eine Überraschung?
Breiding gast auf blau an, kommt er noch an Lutz Müller vorbei?
Es bleibt spannend, Abflug von Breiding, das war´s wohl. An der spitze fährt Günter Benecke einem sicheren Laufsieg entgegen.

1. Günter Benecke 174,21Rd.
2. Lutz Müller 172,05Rd.
3. Jürgen Jahnke 170,95Rd.

Klasse 2 Gruppe 6

Thomas Resch, Nils Schröder, Ferdinant Rat, Michael Heinecke und David Rietz

Nils Schröder kämpft sich nach anfänglichen Problemen mit konstanten Zeiten an die spitze des Feldes, Michel Heineke ist ihm dicht auf den Fersen. Ferdinant Rat knapp hinter dem Berliner 917,David Rietz auf dem Werks 917 in Lauerstellung. Thomas Resch hetzt abgeschlagen dem Feld hinterher.
Heineke führt!! Junior Rietz ist 2ter, nachdem er nach Werksanschiss endlich mal 50cm Später bremst und seine Zeiten von 6,8 auf 6,5 verbessert alle anderen eng beisammen.
Michel rettet seinen waidwunden 917 an der spitze ins ziel, der 2te platz ist hart umkämpft, David ist knapp vor Nils .

1. Michel Heineke 176,13Rd.
2. David Rietz 174,86Rd.
3. Nils Schröder 174,53Rd.


Klasse 2 Gruppe 7

Stefan Meyer, Manfred Geue, Beate Wiesel, Mehmet Simsek und Reiner Reif

Chaos in der 2ten Runde, Beate nutzt die Verwirrung und zieht davon.
Mehmet hat einen defekt, die Service-Crew hetzt durch den Raum.
Hoffentlich geht’s für ihn weiter. Mehmet wieder dabei, Verlust 20 ! Runden.
Wechsel an der spitze. Manfred Geue überholt Beate.
Reiner Reif klebt am Doppelauspuff des Wieselschen GT 40. übermütig setzt Reiner seinen 917 zweimal neben den Slot, so wird es nichts Beate zu überholen .endlich, Reiner hat sich herangekämpft, der Platztausch ist da.
Geue fährt wie von Gottes Gnaden und führt immer noch sicher das Feld. Reiner gibt allerdings nicht auf und knabbert Stück für Stück an Manfreds Vorsprung. Erstaunlich, was das Urgestein zu performen weiß, wenn man ihm ein Auto gibt, welches unter 220 Gramm wiegt!! Nichtsdestotrotz ist sein Vorsprung auf Reiner auf weniger als eine halbe Runde geschrumpft. Und nun hat Mantred mit der fiesen grünen Spur zu kämpfen….Reiner auf gelb fährt im Schnitt zwei Hundertstel schneller, das wird nicht reichen, da muss er noch eine Schippe zulegen, wenn er den Geue schnappen will! Beate kämpft verbissen gegen den Tobleronemann auf rot, wird er sich von BAT unter Druck setzen lassen?? Bisher sieht es nicht danach aus.
Mehmet hat den Kampf aufgegeben, Sein GT40 bringt keine echte Leistung mehr auf die Bahn, vermutlich hat M.U.aus W. den Boxenstop geleitet, das konnte ja nix werden;-))

Jetzt wird es eng, Manfred und Reiner kämpfen im letzten Lauf um Position 1, Manfred hat relativ sicher die Nase vorn, wenn er keinen Blödsinn baut wird er den Gruppensieg nach Hause fahren. Beate hat Platz drei gegen die Schweitzer Rennsemmel verloren! Eine Wagelänge trennen Manfred und Reiner die beiden und es sind noch 30 Sekunden zu fahren….
Ganz am Ende liegt Manfred eine Nasenlänge auseinander, Manfred ist vorne!


1. Manfred 178,16Rd.
2. Reiner 178, 12Rd.
3. Stefan 177,06rd.

Klasse 2 Gruppe 8

Marc Böhlendorf, Michael Ullbrich, Patrick Studer, Stefano Dina und Albrecht Rietz

So, nun geht ebenfalls eine heiße Gruppe an den Start. Alifumi stürmt voran, dicht gefolgt von Marc Böhlendorf. Patric Studer holt sich als erstes den Böhlendorf, ist jetzt zweiter hinter Ali! Stefano Dina kann die Performance seiner Gegner leider nicht mitgehen und treibt das Feld souverän vor sich her. Michael Ulbricht aus Wolfsburg vormals Trier fährt zwar unspektakulär aber schnell und sicher. Am Ende des ersten Turns ist das Feld 2 Runden auseinander. Michael wird hier noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben, auf gelb holter Stück für Stück auf. Marc hält sich raus, bringt auf weiß nur noch tiefe 6,6er Zeiten, das langt auf keinem Fall, um vorne mitzuspielen! Da ist es dann auch geschehen, Michael holt sich den dritten Platz. Ali fighten hart um die Führung, welche Ali geschickt zu verteidigen weiß, sein weißer 917 geht wie die Pest Trotzdem holt Patric immer weiter auf, auch Michael fährt auf weiß wie von Sinnen….
Am Ende von Turn drei liegen die drei Kampfhennen genau nebeneinander, Michael zwar eine Runde hinten, aber wenn sein roter 917 weiter so burnt, wer weiss, was da noch geht…Ali hat mit der gelben Spur zu kämpfen..Aaarrghh, verdammt, ein Crash!! Michael ist unsanft aus dem Slot geklatscht!!! Damit dürfte mehr als Position drei in dieser Gruppe nicht mehr drin sein, schade!!!
Patric hat sich mit monströs geilen Zeiten den Fumi geschnappt und dominiert das Rennen. Wenn er jetzt im letzten Lauf die Nerven behält, dann ist der Drops gelutscht und die Gesamtführung dürfte im Sack sein! Bei einem Schweizer!!! Kann das sein??? Unglaublich!! Oh Oh Oh, das wird heiß!! Der Fumsen mag nicht aufgeben und fährt 2 Zehntel schneller auf weiß, da will der Niedersachse den Schweizer nicht gewinnen lassen, recht so!! Schließlich haben wir die Toblis als Kanonenfutter eingeladen, nicht hier so Rennen checken, näch??
Aber beißen kann er, der Studer!! Plötzlich legt er auf gelb auch noch mal richtig nach und will den Fumi nicht ziehen lassen, die Zeiten sind jetzt identisch und die beiden ganz dicht beieinander!! Trotzdem gewinnt der Fumi!!! Klasse Fight! Ali hat damit auf Diso an der Spitze abgelöst.

1.Alifumi 183,81Rd.
2.Patrick Studer 183,67Rd.
3.Michael Ullbrich 181,67Rd.


Klasse 2 Gruppe 9

Patrick Brau, JensBadenkopf, Peter Bichsel, Mario Scharre und Hartmut Spormann
So, jetzt gilt es den letzten Schweizer im Rennen zu zerbröseln, Mister Toblerone Himself, Peter Bichsel will sich mit Scharre und Badenkopf messen, harte Brocken, weiss er mit wem er sich anlegt? Auch Hartmut hat sich die Daumen blutig geschliffen an seinen Wiesel Pneus, der ist auch willig und fordert Schmerzensgeld, schließlich ist er immer für die eine oder andere Überraschung gut!!!!
Scharre zeigt gleich mal wo der Hammer hängt und brennt tierische Zeiten ins Mdf!! Dann wird er aber unsanft von Hartmut auf die Haube genommen und er muss seine frühe Führung an Patrick abgeben, der auf gelb astreine 6,5er Zeiten abspult! Aber Mario ist bissig und holt sich die Führung zurück! Badenkopf wird sich das auch nicht mehr allzu lange gefallen lassen und puhlt sich immer weiter an Patrick ran, und da ist er vorbei!!!
Eine knappe Runde vorweg fährt Mario, aber er spürt sicher schon den Atem vom Bädenhead im Nacken!!
Patrick schwächelt auf weiß, mittlere 6,5er sind nicht genug!
Hartmut kann die in ihn gesetzten Hoffnungen nicht bestätigen, in dieser scheissenschnellen Gruppe hat er klar die rote Laterne, schade!
Oh Schreck, Marios GT40 bleibt bei Beginn von Turn drei stehen, was ist los???? Mann weiß es nicht, nach einer Terrorphase und intensiven Begucken des Fahrzeugs durch M.U.Aus W. vormals T. marschiert er wieder! Hitzetod im Werksregler?? Oder ist der schnelle GT40 einfach am Ende seiner Kraft gewesen und schrie nach einer längeren Pause??
Nein eine Bahnsicherung hatte sich gelöst, schnell wird sie wieder reingedrückt, jetzt spritzt er wieder knappe 6,5er in die gelbe spur, alles wird gut!! Und die Zeiten sinken weiter, jetzt fährt er 6,4er am Stück. Badenhead ist 1,5 Runden dahinter, kann aber keine Zeit gut machen, verliert allerdings auch nix….
Zu Beginn Turn 4 wird Badenkopf hart von Patrick attackiert, ?adenkopf ist auf der langsameren grünen Spur, Patrick brummt ihm Runde um Runde 2 Zehntel auf….
Aber der Bichsel ist auch noch nicht abzuschreiben, ihn trennt keine ganze Runde auf Patrick…Wenn nix mehr dazwischen kommt , macht Scharre den Sack zu, aber 5 Minuten sind noch zu fahren, was da nicht hat alles passieren kann!!
Ein Unfall wirft Patrick kurz vor Ende das vorletzten Turns nach hinten, Scharre vorne, zwei Runden dahinte Badenkopf, eine Runde zurück Patrick, Bichsel Hartmut!! Unfall vor Start und Ziel, Patrick draußen, Bichsel nutzt die Gunst der Sekunde und holt sich P3!!
Aber Patrick beisst zurück, Badenkopf ist zwar weg, aber den dritten holt er sich zurück. Peter kann seine Performance nicht halten und wird jetzt wiederum von Hartmut angegriffen, der zwar ein wenig spektakuläres Rennen fuhr, aber jetzt doch noch Chancen hat, den Schweizer Schoko917 seiner Bestimmung zukommen zu lassen…..Kanonenfutter!!!

1. Mario 182,88Rd.
2. Jens 180,67Rd.
3. Patrick 179,51Rd.


Klasse 2 Gruppe 10

Rüdiger Krieger, Jan Reimer, Friedjof Aleith, Pit Schwaar und Dieter Jens

Nu wird’s heavy,Terror-Rüdiger is on the Track!!!!! Pit will alles geben, Dieter ist hochmotiviert, Friedjof ist unwohl und Jan lässig.
Für Rüdi auf gelb geht hektisch los, er legt seinen Chevron( das ist ein Lola dem Gerd,-))) in den ersten drei Runden zweimal aufs nicht vorhandene Dach!!
Dieter gibt Stulle und führt, knapp dahinter der Jan mit den guten Zähnen, Pit auf drei, Rüdi auf 4 und Friedjof anscheinend mit technischen Problemen auf 5, sein schöner GT40 will irgendwie nicht so recht.
Jan beweist mit ruhiger und besonnener Fahrweise, dass auch rosane Autos echt schnell sein können und lässt sich nicht von Dieterchen abhängen!!!
Eine dramatische Feststellung des Werkscheffes, wie immer mit grossem Durchblick: Dieter Jens und Pit Schwaar sind blonde Doofnasen!!!(Blondinen des Tages dem Gerd!,-))) Die beiden waren zu Beginn des Rennens nicht des Lesens mächtig und fingen auf den falschen Spuren an! Naja, wollen wir es den beiden verzeihen, sind ja quasi noch Rookies, wenn auch die ältesten der Welt!!

Jan hat hart gegen Rüdi und Pit zu kämpfen, die wollen ihm partout die Butter vom Brot nehmen, gierig wie er ist, will er diese aber behalten…. Sein schwul-rosa GT40 sichert ihm vorerst Platz drei, wird das so bleiben?????
Scheinbar nicht, gerade habe ich noch gelobt, jetzt gibt er auf weiß die Hete und schwächelt, wo bleibt da die Vaseline-Power??? Hat er sein Pulver schon verschossen??? Anscheinend….
Rüdiger und Pit sind ganz nah dran…Schon beeindruckend, was der Rüdischer da auf grün abfackelt, Pit auf Blau muss jetzt richtig aufpassen!
Der arme Friedjof ist anscheinend beleidigt, weil er kein Begrüssungsgeld bekommen hat, da geht nix, zwar nicht wirklich schlecht, aber nun denn… Michel baut ihn mental auf, in dem er ihm mitteilt: „ Wenn Du weiter so rumlullerst, schicken wir Dich ins Arbeitslager nach Novosibirsk zurück!!!“ Beeindruckt ihn aber nicht, Ping, wieder draussen….
Dieter führt souverän zwei Runden vor Jan, Rüdiger und Pit.
Last Turn, die Reihenfolge wie gehabt; Dieter, Jan, Rüdiger, Pit und Friedjof.
Hier wird wirklich hart gefightet, Friedjof kickt Rüdiger versehentlich raus, dieser reagiert sofort und droht Prügel an, geht halt um die Wurst, bzw. Platz drei, aber der ist nun wech.
Dieter zeigt, dass er mal Weltmeister war und fährt den Sieg locker nach Hause, Respekt 184 Runden sind eine Macht und die Führung der Kalsse 2, damit hat auch der erste die Vorgaben aus der Klasse 1 übertroffen.

1. Dieter 184,67Rd.
2. Jan 180,67Rd.
3. Rüdiger 180,16Rd.


Klasse 2 Gruppe11

Matthias Parke, Stephan Wiesel, Frank Hermes, Peter Hanel und Jürgen Stüdemann

Jetzt wird es knisterich, Parke an der Bahn!! Frank Hermes will auch kräftig angasenDer Werkschef startet auf gelb und ist heiss…
Stephan legt gleich anständig los und fährt dem Feld davon, allerdings auch begünstigt durch einen unglücklichen Unfall von Parke! Hermes fällt neben ihm raus und reißt ihn mit, der Streckenposten stellt ihn als Belohnung für den unschuldigen Abflug auch noch nach Hermes rein.,-((( Schon ist die erste halbe Runde weg.
Stüdemann auf grün ist auch sehr schnell und bollert auf zwei, Piet auf drei, Frank auf vier und Matthias hinten. Allerdings sind Matthias Zeiten auf gelb gigantisch, er kratzt die 6,3 an!!!!
Am Ende von Turn 1 sind alle Kontrahenten in einer Runde!
Meine Prognose: Am Ende wird Matthias die Nase vorne haben! Sein fetter McLaren ist eine Macht!!!!

Mit dickem Hals kann der Matthias meistens richtig gut und versucht sich an der ersten 6,2 auf weiß….
Scheisse, Matthias macht einen Fehler und fliegt raus, 5 Sekunden später Wiesel, hier geht es so eng zu, dass sich die Positionen zwischen die Sätzen neu durchmischen, so schnell kann ich gar nicht tippen!!!
Stüdemann, Parke, Hanel, Wiesel Hermes die derzeitigen Positionen!!
Parke und Stüdemann liegen Rad an Rad, Parke ein 100stel schneller…im Ausrollen nach Turn 2 liegt Stüdi um Sackhaaresbreite vorne.
Siegwahrscheinlichkeit immer noch 85 % bei Matthias….
Auf Grün legt Matthias lässige 6,4er vor, Stüdi auf blau kann auch nicht schneller, dahinter Piet (auch mit 6,4 auf gelb), Frank auf rot will wohl gar nicht siegen…er ist imemr noch über seinen Abflug frustriert, aber das kann passieren thats racing!
Stephan hadert mit der weißen Spur, da war er ja auch gelb schneller!! Stüdemann kann sich eine halbe Runde absetzen, aber auf gelb lauert Piet, Hölle, der kann ja nicht nur gute Suppe kochen, der ist auch richtig schnell!!!
Nicht mal eine Runde trennen ihn vom Werkschef!! Dessen Siegchancen sind erheblich geschrumpft, 25 % würde ich sagen, wenn überhaupt…
Wenn Stüdis Nerven das mitmachen, hat er das Ding im Sack…wenn…..
Ping, kaum geschrieben, schon passiert, Matthias ist wieder da, und zwar mit aller Macht!!! Der will heute den Doppelsieg!!!
Frank kann sich mit Müh und Not den Resine-Druiden vom Leib halten, der ist aber auf grün und eine kommt noch….
Matthias sichert seine Position auf rot, ohne Unfälle bleibt er Sieger!!
Am Ende von Turn 4 ist Matthias fast eine Runde vorne, Siegchancen klar bei 99 %!!!

Stüdemann kann noch mal angreifen, mal sehen was auf weiß geht!! Aber der Werkscheff auf Blau ist auch nicht langsam, eine Runde kann Jürgen so nicht aufholen!! Piet muss seinen dritten Platz gegen Frank verteidigen, das sieht gut aus, denn die Zeiten sind fast identisch…aber Stephan kann noch gegen Frank trumpfen, ein Zehntel pro Runde sind nicht viel, aber die sind ja auch kaum auseinander!!! Als Frank abfliegt, nutz Stefan seine Chance und liegt knapp vor ihm!
Parke weiter vorne, gibt aber kein gas mehr, der Leitkielhalter am frisch aufgebauten M1A hat sich etwas gelöst, so machte auch der anfängliche Unfall den kohl nicht mehr richtig fett, der Sieg war weg und ob 2. oder 4. ist Parke auch egal. Er konsentriert sich nur noch darauf vor dem zweiten der Nord Wertung dem Stüdi zu bleiben der eine halbe Runde hinter ihm ist, knapp 2 Runden hinter Matthias ist Piet, dahinter Stephan, dann Frank.
Bums aus Zeit ist abgelaufen

1. Matthias Parke 183,19Rd.
2. Jürgen Stüdemann 182,64Rd.
3. Peter Hanel 182,17Rd.

Gratulation an Dieter Jens, mit 184 Runden ein toller Sieg!
Ein breites Grinsen überstrahlt das Gesicht des 2 fachen Cup Siegers.

Die ersten Drei:
1.Dieter Jens 184,33Rd.(Schöler/Porsche 917)
2.Albrecht Rietz 183,83Rd.( Motor Modern/Porsche 917)
3.Patrick Studer 183,67Rd.(Schöler/ M8A)


Matthias Parke kann also zum 5. Mal den DSC-Nord Sieg Feiern, dahinter wie im Vorjahr Jürgen Stüdemann. Rüdiger hat es nicht geschafft, in der Klasse 2 komplett versemmelt kann er den Routinier Jens Badenkopf nicht vom 3. Platz verdrängen.

Alle Ergebnisse wurden dank Thorsten Kahabkas Datenbank und Rüdigers schneller Finger noch während der Veranstaltung online gebracht.

So konnte dann nach der Kurzen Siegerehrung der angenehme Teil der Veranstaltung angegangen werden, die Tombola!
Wie im Norden üblich gabe es wieder Big Prices bei der Tombola, insgesamt 4 Komplettkits, also Resinekarosserien, mit Chassis und dem feinsten Zubehör gab es zu gewinnen.

Dazu natürlich noch unzählige Bausätze, Kleinteile und Chassis mehr.
Damit nicht nur die 15 Teilnehmer die an allen Rennen teilgenommen haben die Chance auf einen diese Big Prices bekommen wurden 2 der 4 Komplettkits für die zurückgehalten die im zweiten Topf, den der nicht überall anwesenden waren.

Im Jubiläumsjahr haben sich leider einige der altgedienten Sponsoren nicht mehr beteiligt, bleibt zu hoffen das es hier gute Gründe wie Krankheit oder Urlaub gab, den es ist sicher ein Fehler sich solche einem Kreis wie den DSC Nord Fahrern nicht zu präsentieren.
4 Fahrzeuge hat im Schnitt jeder von den DSC-Nord Fahrern der Kiste, die mindestens.....aber das soll kein Marketing Report werden,-)))

Der beste Dank geht für diese Tombola jedenfalls an folgende Firmen/Personen, die die in den vergangenen Jahren was gegeben haben möchte ich ebenfalls nochmals danken.


Motor Modern

JENS SCALE RACING

Das Slotracing Werk


Wiesel

Phoenix Racecars

KO-Slotparts

Fumi Shop

Skipspeed

Schöler


JP
Felgendreher JJ

Fischer Modelbau

     


Kommen wir zum wichtigsten eines Rennberichts, den Credits!

-Ersteinmal der Dank an die 87, in Worten Siebenundachtzig, Teilnehmer der Saison fürs kommen!

-Dann natürlich der Dank an die 4 Clubs die die DSC-Nord so nett beherbergt und bewirtet haben!
Hier sind natürlich besonders die zu erwähnen die fürs leibliche Wohl gesorgt haben!
Im Bezug auf letzte Rennen geht hier ein Sonderlob ans Ehepaar Scharre, welches ihr "Chez Scharre" ins Cafe Targa Florio verlegt haben und am Samstag ein zauberhaftes Roastbeef credenzt haben!

-Heissen Dank an die Jungs, die sich im Rahmen dieser Veranstaltung um die Rennleitung, Wagenabnahme, Concours und Ergebnisse gekümmert haben!

-Besonders heissen Dank an die, die wenn es sein mußte, ganz unkompliziert mitgeholfen angefasst oder sonst wie unterstützt haben!

 

Schlußendlich schauen wir nochmal auf Zahlen und Ereignisse der Saison:

-Oben wurden ja schon 87 Teilnehmer erwähnt, nach 48 in Wob, 25 in Hamburg, 46 in OL waren es dann 54 in NMS, was wo wir beim Marketing sind, etwa gut 200 eingesetzten Autos endspricht.
Ein paar davon seht ihr hier:

-Der SRC Northland "beherscht" die DSC-Nord, von den Top 10 sind 7 aus dem nördlichsten DSC Club.

-4 Jungs machten die Siege unter sich aus, Dieter Jens(1x), Frank Hermes(2x), Jürgen Stüdemann(2x) und Matthias Parke(3x) schlugen zu.

-Bester Rookie wurde Jan Reimer aus Fahrdorf bei Schleswig.

-Nächstes Jahr wird die DSC-Nord in 5 Rennen ausgetragen, der 4 von 5 Läufen findet in Ardorf statt.
Die Termine für die nächsten 10 Jahre DSC-Nord sind relativ einfach zu merken, es ist immer der 3. Samstag im Monat von November -März,-)))

-Der Heimbahnvorteil????
Klar für die Westler die den rutschigen Siegener Kurs oder die Carrerabahnen gewohnt sind, waren die Bedingungen anders, die Northländer haben Gripverhältnisse wie am Renntag aber auch nur 2 mal im Jahr, beim 5l Rennen und beim DSC-Nord Finale.
Und wie bei anderen Rennene sidn die Bedingungen letztendlich für alle gleich.
In den letzten Jahren war man renntechnisch sehr gastfreundlich, zu gastfreundlich wie man befand, deswegen wurde im Vorfeld kollektiv an den Fahrzeugen gearbeitet.
Nun müssen sich die Gäste eben nicht nur gegen Stüdemann und Parke behaupten, sondern auch gegen Scharre, Hanel, Wiesel, Reimer, Schäfer, Krieger und bald auch noch gegen Schröder und Böhlendorf.
in der Klasse 1 hat das schon zeimlich gut geklappt. Aber Verhältnisse wie in Siegen das unter den Top15 10 Siegener sind haben wir noch nicht,-))))
Trotzdem oder gerade deswegen wird die Nordfraktion in Siegen zahlreich erscheinen, momentan ist ein Start mit 9 Jungs im Ofenwerk und in Siegen geplant.

 

So das wars......... nein ein paar hab ich noch, die Highlights des WE!!!

-Zuerst natürlich der GTO von dem Gerd, ihr wisst ja der für den guten Zweck, in der Klasse 1 mußten ca. 35 Fahrzeugen aufgrund von technischer Mängel die erreichte Rundenzahl um 30Rd. gekürzt werden.
So kann dem Gerd den GTO nun auch als Rennsieger ins Ebay setzen,-)))

-Die Toblerone ist für mich das Wahrzeichen der Schweizer in der DSC, nicht das es die Eidgenossen noch etwas sympatischer macht, aber diese kleinen Snacks die immer an den Kisten liegen sind einfach lecker,-))) Man muss aber mittlerweile schon aufpassen wo man Reinbeißt,-)))
Für den Wagen gab es ebenfalsl 20P im Concours, ohne Bestechung,-)))

-Gemütlichkeit war angesagt, in der Pause ahlte man sich im DSC Wohnzimmer, deutsche, amerikanische und japanische Modelbauzeitschriften laden zum Schmökern ein, bei der letztgenannten wurden natürlich nur Bilder bestaunt,-)))
v.l.n.r: Eli Studer, Stefan Meyer,der Felgendreher, Andrea Scharre(Chez Scharre Chefin), Ferdinant Rat, Dana Hermes, deren Mann immer noch kein Dana Chevrolet gebaut hat,-))), Johannes Breiding.

-Slothaudegen beim Fachsimpeln:
v.l.n.r: Thomas Resch, Uli Hütwohl, JJ und Günter Beneke

-Studium veranschaulicht, der feine Herr Student lauscht seinem neuem Prof!

-Endlich mal ein paar mehr Junioren in der DSC-Nord, mit David Rietz, Jakob Andersen, Dennis Heinemann und Pascal Semmler starten 4 u 12er an, bester Rokkie wurde David

Und wie gehts weiter????

-Der nächste Cup lauf findet im Mai im Nürnberger Ofenwerk statt, momentan führt hier M.Parke vor D. Jens, Titelverteidiger F.Hermes "nur" auf dem 6. Platz, aber letztes Jahr war er zu diesem Zeitpunkt noch Neunter , ferner nutzt Frank sicher wieder das Rennen in K-L um Punkte zu sammeln.
Ein Rennort der für einige aufgrund des Belages und vor allem des Termins in den Sommerferien nicht in frage kommt. Trotzdem wird der Cup sicher wieder spannend, es war ja erst einer von 4 Läufen zu denen dann drei bei einem Streicher zählen, so hat auch Patrick Fischer der nicht in NMS war noch Chancen, dazu gesellen sich neben den Führenden JP , noch Stüdemann, Hermes, Sommer, Rietz udn einige Geheimfavoriten.

-Das 5l Rennen wird ebenfalls ein Knaller, zahlreiche Jungs knackten die 180Rd. Marke, mit Werk, Jens, Fumi, Toblerone, Schöler CT, Haithabu , Nordspeed 1 und 2 gibt es mehr als ein halbes Dutzend Anwärter auf den Rennsieg. Wer weiß wer noch zu dieser Liste stößt,-)))
freuen wir uns also auf das nächste DSC Großereignis im Northland Racecenter und auf die im April stattfindenden vergleichsweise ruhigen ARD´s.